Effizientes Shared Device Management von Zebra wird entscheidend, sobald Geräte im Schichtbetrieb den Besitzer wechseln. Ein Mitarbeiter nimmt ein Gerät in die Hand, um mit der Arbeit zu beginnen, und stellt fest, dass der vorherige Benutzer noch angemeldet ist, Apps geöffnet sind und die Einstellungen noch für den Arbeitsablauf eines anderen Mitarbeiters konfiguriert sind.
Es dauert einige Minuten, das Problem zu beheben, bevor die eigentliche Arbeit überhaupt beginnt. Einzeln betrachtet mag das wie eine kleine Verzögerung erscheinen, aber über Schichten, Teams und Hunderte, wenn nicht Tausende von Geräten hinweg summieren sich diese Momente.

Diese wenigen Minuten für eine Person summieren sich, multipliziert mit jedem Gerät, schnell zu stundenlangem Zeitverlust. Dies beeinträchtigt die Produktivität, erhöht die Fehlerquote und führt zu Lücken in der Verantwortlichkeit.
Um diese Lücken zu schließen, benötigen Unternehmen einen durchdachteren Ansatz für den Zugriff auf, die Nutzung und die Verwaltung gemeinsam genutzter Zebra-Geräte während des Schichtwechsels. Lassen Sie uns daher verstehen, wie Sie eine einfachere und zuverlässigere Strategie für die gemeinsame Nutzung Ihrer Zebra-Geräteflotte entwickeln können.
Was ist Zebra Shared Device Management?
Zebra Shared Device Management ist ein sicherer und effizienter Ansatz zur Verwaltung von Zebra-Geräten, die von mehreren Mitarbeitern über verschiedene Schichten und Funktionen hinweg genutzt werden. Zu diesen Geräten gehören Handscanner, Tablets und … robuste Geräte, die häufig in Branchen wie Einzelhandel, Lagerhaltung, Logistik und Gesundheitswesen eingesetzt werden.
Zebra Shared Device Management vereinfacht die Benutzeranmeldung und -abmeldung, erhöht die Sicherheit und verbessert die Verantwortlichkeit für gemeinsam genutzte Geräte. Es gewährleistet zudem die volle Betriebsbereitschaft der Geräte, reduziert Ausfälle und maximiert die Verfügbarkeit. Anstatt einem einzelnen Mitarbeiter dauerhaft ein Gerät zuzuweisen, ermöglicht es Unternehmen, ein Gerät für verschiedene Mitarbeiter zu nutzen.
Warum ist die gemeinsame Geräteverwaltung von Zebra wichtig?
Die Grundidee besteht darin, die gemeinsam genutzten Geräte verwaltet und konsistent zu halten, während die Benutzersitzungen isoliert und nachvollziehbar bleiben. Jeder Mitarbeiter, der ein Gerät in die Hand nimmt, bedient es gemäß den erteilten Berechtigungen, greift auf seine eigenen Apps und Daten zu und hinterlässt einen sauberen Zustand für den nächsten Mitarbeiter.
Im Mehrschichtbetrieb ist dies aus Gründen wichtig, die über die grundlegende IT-Hygiene hinausgehen:
- Verantwortlichkeit statt Anonymität: Da jede Sitzung mit der Benutzeridentität verknüpft ist, wissen die Mitarbeiter, dass das System aufzeichnet, wer das Gerät zuletzt benutzt hat, was sich auf ihren Umgang damit auswirkt.
- Schluss mit dem Horten von „guten Geräten“: Ohne Transparenz horten Mitarbeiter die besten Geräte für ihre nächste Schicht. Gemeinsames Gerätemanagement sorgt dafür, dass alle Geräte sichtbar und für den Wechsel verfügbar sind.
- Reibungslose Übergaben, jedes Mal: Durch den Sitzungs-Reset zwischen Benutzern werden die Daten, Anmeldeinformationen und der App-Status des vorherigen Mitarbeiters gelöscht, sodass die nächste Schicht mit einem tatsächlich einsatzbereiten Gerät beginnt.
- Schutz des Kapitalvermögens: Die robusten Geräte von Zebra sind teuer. Die Nachverfolgung jedes Geräteübergabevorgangs reduziert Verluste, verlängert die Lebensdauer der Geräte und beseitigt das Problem „Es ist einfach verschwunden“.
Aus Compliance-Sicht stellen gemeinsam genutzte Zebra-Geräte ohne nutzerbezogene Verantwortlichkeit ein Management- und Dokumentationsproblem dar. Regulierte Branchen wie das Gesundheitswesen, die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, die Pharmaindustrie und die Logistik müssen nachweisen können, wer wann welche Aktionen an welchem Gerät durchgeführt hat. Bei einem Zebra-Gerät, das von drei Mitarbeitern ohne Sitzungstrennung gemeinsam genutzt wird, ist es nahezu unmöglich, diese Aktivitäten nachzuvollziehen.
Zebra Shared Device Management bildet somit die Brücke zwischen teurer Hardware und einer disziplinierten Belegschaft, in der die Geräte stets einsatzbereit, vollständig erfasst und sicher sind. Der Weg dorthin ist jedoch nicht einfach. Die gemeinsame Nutzung von Geräten durch verschiedene Mitarbeitergruppen bringt spezifische betriebliche und sicherheitstechnische Herausforderungen mit sich. Moderne MDM-Lösungen sind jedoch darauf ausgelegt, diese Herausforderungen problemlos zu meistern.
Wichtigste Herausforderungen bei der Verwaltung von Zebra-Geräten im Schichtbetrieb
1. Keine Verantwortlichkeit auf Benutzerebene
Wird ein Gerät ohne Authentifizierung zwischen Schichten weitergegeben, lassen sich die Aktionen auf diesem Gerät nicht einem bestimmten Mitarbeiter zuordnen. Wird ein Scan ausgelassen, ein Etikett falsch generiert oder Daten falsch eingegeben, gibt es keine zuverlässige Möglichkeit festzustellen, wer das Gerät zu diesem Zeitpunkt bedient hat. Dies führt zu Lücken nicht nur in der Verantwortlichkeit, sondern erschwert auch die Untersuchung oder Prüfung von Vorfällen.
2. Datenverlust zwischen den Schichten
Mitarbeiter speichern temporäre Daten häufig lokal auf Geräten, in Form von Notizen, unvollständigen Transaktionen und teilweise ausgefüllten Formularen. Ohne einen strukturierten Übergabeprozess bleiben diese Daten entweder erhalten und führen zu Verwirrung beim nächsten Benutzer oder sie gehen verloren. Beides ist in Umgebungen, in denen Kontinuität und Datenintegrität entscheidend sind, inakzeptabel.
3. Inkonsistenter Gerätezustand
Im Laufe mehrerer Schichten entfernen sich Geräte oft von ihrem eigentlichen Zweck. Beispielsweise bleiben Apps unnötigerweise geöffnet und laufen weiter, Einstellungen werden verändert und der Gerätespeicher füllt sich mit zwischengespeicherten und schädlichen Daten. Dadurch werden die Geräte mit der Zeit unzuverlässiger und ihre Leistungsfähigkeit nimmt ab.
4. Probleme mit der Gerätebereitschaft
Ein am Schichtende zurückgegebenes Gerät kann einen leeren Akku, eine fehlerhafte App oder ein nicht gemeldetes Verbindungsproblem aufweisen. Die nächste Schicht bemerkt das Problem erst beim Arbeitsbeginn. Ohne automatisierte Zustandsprüfungen und Überwachung hängt die Einsatzbereitschaft des Geräts vollständig vom vorherigen Benutzer ab oder davon, ob das Gerät überhaupt für dieselben Aufgaben verwendet wurde. Dadurch entstehen kritische Lücken, die ohne ein geeignetes System nicht erkannt werden können.
5. Manuelle Geräte- und Zugriffsverwaltung
In vielen Betrieben basiert die Verwaltung gemeinsam genutzter Geräte immer noch auf Papierprotokollen und der manuellen Zugriffsverwaltung durch IT-Teams pro Schicht. Mit wachsender Anzahl an Geräten und sich ändernden Schichtmustern steigt der Verwaltungsaufwand, und die manuelle Einrichtung wird mühsam. Hinzu kommt, dass Menschen fehleranfällig sind, was zu Fehlern wie falsch vergebenen Berechtigungen, nicht zurückgesetzten Geräten und nach Schichtende aktiven Zugriffen führen kann.
6. Fehlende Prüfbarkeit und Compliance-Lücken
Ohne Sitzungsprotokollierung erzeugen gemeinsam genutzte Geräte unvollständige Prüfprotokolle. Geräteprotokolle zeigen zwar, was auf einem Gerät passiert ist, können aber nicht zuverlässig feststellen, welcher Benutzer für welche Aktion verantwortlich war.
Regulierte Bereiche wie die Logistik im Gesundheitswesen, die den HIPAA-Bestimmungen unterliegen, stellen erhebliche Herausforderungen an die Einhaltung der Vorschriften dar. Teams sind verpflichtet, nutzerbezogene Datensätze zur Nachvollziehbarkeit und Berichterstattung zu führen, doch Standard-Geräteprotokolle von gemeinsam genutzten Geräten bieten diese Nachverfolgbarkeit nicht.
Wie unterstützt ein MDM die nahtlose Verwaltung gemeinsam genutzter Zebra-Geräte?
1. Benutzerauthentifizierung
Scalefusion ersetzt gemeinsam genutzte Anmeldedaten und ermöglicht es Mitarbeitern, sich mit individuellen Anmeldedaten per E-Mail oder Einmalpasswort (OTP) anzumelden. Nach der Anmeldung lädt das Zebra-Gerät automatisch personalisierte Profile und App-Daten, die auf die Rolle des Benutzers abgestimmt sind. Gleichzeitig gewährleisten die automatische Abmeldung und Datenlöschung den Datenschutz.
2. Automatischer Sitzungsreset
Scalefusion macht manuelle Eingriffe überflüssig und ermöglicht schichtbasierten Zugriff sowie automatische Abmeldung auf gemeinsam genutzten Zebra-Geräten. Nach Beendigung einer Sitzung wird das Gerät zurückgesetzt und die Daten des vorherigen Benutzers gelöscht, sodass es für den nächsten Benutzer bereit ist und gleichzeitig die Sicherheit gewährleistet bleibt.
3. Verhinderung von Datenverlusten zwischen den Schichten
Auf Zebra-Geräten nutzt Scalefusion den persistenten Unternehmensordner, um wichtige Geschäftsdaten und Konfigurationen im Rahmen der gemeinsamen Geräteverwaltung zu schützen. Dadurch bleiben die wesentlichen Daten und Konfigurationsdateien auch dann erhalten, wenn das Gerät zwischen Schichten gelöscht oder auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wird. IT-Administratoren können mit Scalefusions FileDock wichtige Konfigurationsdateien direkt in diesen persistenten Speicher übertragen und so sicherstellen, dass sie beim Gerätewechsel nicht verloren gehen.
Scalefusion hilft bei Verhinderung von Endpunktdatenverlust Indem Organisationen in die Lage versetzt werden, wichtige operative Daten zu sichern und die Kontinuität zwischen den Schichten zu verbessern, wird das Risiko von Arbeitsablaufstörungen oder Datenverlusten verringert.
4. Kioskmodus für verwalteten Zugriff
Scalefusion ermöglicht die Verwaltung des Zugriffs auf gemeinsam genutzten Zebra-Geräten und unterstützt die Sperrung einzelner oder mehrerer Anwendungen, die speziell für Schichtbetrieb, Einsatzkräfte und raue Umgebungen entwickelt wurden. Zebra-KioskmodusNach der Konfiguration können Benutzer nur auf genehmigte Apps zugreifen, wodurch Produktivität und Konsistenz gewährleistet werden.
5. Geräteüberwachung in Echtzeit
Scalefusion bietet Echtzeit-Überwachung von Zebra-Geräten mit DeepDive Analytics. Administratoren erhalten Einblicke in Akkuzustand, Nutzungsmuster und Geräteaktivität. Warnmeldungen bei niedrigem Akkustand oder Inaktivität helfen, Geräte zu identifizieren, die möglicherweise nicht für die nächste Schicht bereit sind, und ermöglichen so ein proaktives Eingreifen.
6. Fehlerbehebung und Fernverwaltung
Dank des Fernzugriffs über die zentrale Konsole von Scalefusion können IT-Teams Zebra-Geräte in Echtzeit mithilfe von Remote Cast and Control einsehen und Fehler beheben. Dies minimiert Ausfallzeiten und macht die physische Abholung überflüssig. Zudem können Geräte sofort gesperrt, neu gestartet oder gelöscht werden, um die Sicherheit zu gewährleisten und einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.
7. Compliance und Auditbereitschaft
Die Einhaltung der Vorschriften und die Bereitschaft für Audits werden sichergestellt durch Compliance-Automatisierung und umfassende Kontrollmöglichkeiten für gemeinsam genutzte Zebra-Geräte. Dies ermöglicht IT-Teams die Verwaltung anspruchsvoller, schichtbasierter und einsatzorientierter Umgebungen unter Einhaltung der Sicherheitsstandards. Der Konformitätsstatus der Geräte lässt sich mit einem Klick als CSV-Datei für Audits, Untersuchungen oder Archivierungszwecke exportieren.
Wie man Zebra-Geräte über Schichten hinweg mit Scalefusion verwaltet (Schritt-für-Schritt-Anleitung)
Hier ist eine kurze Anleitung zur Konfiguration des gemeinsamen Gerätemodus für mehrere Zebra-Geräte über die zentrale Konsole von Scalefusion.
Voraussetzung
- Erstellen Sie ein Geräteprofil, das auf Ihre gemeinsam genutzten Zebra-Geräte angewendet werden soll.
Schritt 1: Benutzer zum Dashboard hinzufügen
Navigieren Sie zu Registrierungskonfigurationen > Benutzerregistrierung. Fügen Sie Benutzer einzeln hinzu oder importieren Sie sie per CSV oder aus Active Directory.

Schritt 2: Erstellen Sie eine Benutzergruppe für gemeinsam genutzte Geräte
Erstellen Sie eine neue Benutzergruppe, indem Sie zu Gruppen > Benutzergruppen > Neue Gruppe erstellen navigieren.

Wählen Sie Benutzer aus, die dieser Gruppe hinzugefügt werden sollen.

Schritt 3: Geräteprofil zuweisen
Gehen Sie zu „Android-Geräteprofil auswählen“ und wählen Sie „Firmeneigenes Gerät“. Wählen Sie das Profil aus, das Sie auf Ihre gemeinsam genutzten Zebra-Geräte anwenden möchten. Fügen Sie den Administratorbenutzer hinzu und klicken Sie auf „Benutzergruppe erstellen“.

Schritt 4: Einstellungen für gemeinsam genutzte Geräte aktivieren
Nachdem die Gruppe erstellt wurde, klicken Sie auf „Details anzeigen“ und navigieren Sie zu „Einstellungen“. Aktivieren Sie die Option „Gemeinschaftliche Geräte dürfen von Benutzern in dieser Gruppe gemeinsam genutzt werden“ und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“.

Schritt 5: QR-Code-basierte Registrierung konfigurieren
Gehen Sie zu Registrierungskonfigurationen > OR-Code-Konfigurationen > Konfiguration erstellen, um einen QR-Code für die Registrierung zu generieren. Geben Sie einen Namen für die Konfiguration ein und wählen Sie „Benutzerauthentifizierte Registrierung“.

Wählen Sie unter „Gruppe/Profil“ die soeben erstellte Benutzergruppe aus und speichern Sie die Konfiguration. Ihr Android-QR-Code wurde nun generiert und ist für die QR-Code-basierte Registrierung bereit.

So einfach können Sie mit Scalefusion eine gemeinsame Gerätekonfiguration für Zebra-Geräte einrichten.
Mit Scalefusion können Sie Zebra-Mehrfachgeräte in jeder Schicht nutzen.
Die Verwaltung von Zebra-Geräten im Schichtbetrieb beschränkt sich nicht nur auf die Sicherstellung der Geräteverfügbarkeit, sondern gewährleistet, dass jeder Benutzer mit einem einsatzbereiten und sicheren Gerät arbeitet. Ohne ein strukturiertes Vorgehen können kleine Ineffizienzen bei Schichtübergaben schnell zu größeren Betriebs- und Sicherheitslücken führen.
Mit den richtigen Systemen, unterstützt durch Lösungen wie Scalefusion, bieten gemeinsam genutzte Zebra-Geräte dasselbe Maß an Kontrolle und Zuverlässigkeit wie dedizierte Geräte. Effektiv Zebra-Geräteverwaltung Es kombiniert rollenbasierte Benutzerzugriffe, optimiertes Sitzungsmanagement und zentrale Transparenz. Dadurch wird sichergestellt, dass die Geräte betriebsbereit bleiben und gleichzeitig die Benutzerverantwortlichkeit in jeder Schicht gewahrt bleibt.
Technologie leistet zwar die Hauptarbeit, doch einfache Praktiken wie regelmäßige Übergaben und individuelle Verantwortlichkeit stärken das System. Das Ergebnis ist eine gemeinsam genutzte Geräteumgebung, die reibungslos skaliert, ohne Kompromisse bei Sicherheit, Compliance oder Produktivität einzugehen.
Sie möchten die Verwaltung gemeinsam genutzter Zebra-Geräte für jede Schicht vereinfachen? Testen Sie Scalefusion.
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Häufig gestellte Fragen
1. Wie verwalten Sie Zebra-Geräte, die über mehrere Schichten hinweg gemeinsam genutzt werden?
Die Verwaltung von Zebra-Geräten im Schichtbetrieb erfordert eine Mobilitätsstrategie, die eine effiziente Wiederverwendung über verschiedene Schichten, Benutzer und Funktionen hinweg ermöglicht. Jede dieser Funktionen kann unterschiedliche Workflow-Anforderungen und Datenzugriffsebenen haben. Der effektivste Ansatz nutzt eine UEM/MDM-Lösung zur Konfiguration rollenbasierter Profile. So werden den Geräten pro Rolle vordefinierte Apps, Berechtigungen und Einschränkungen zugewiesen, sodass sie zu Beginn jeder Schicht ohne manuelle Einrichtung oder Verzögerungen sofort einsatzbereit sind. Automatische Resets zwischen den Schichten löschen verbliebene Daten, die eines der größten Sicherheitsrisiken in gemeinsam genutzten Geräteumgebungen darstellen.
2. Wie können gemeinsam genutzte Zebra-Geräte gesichert werden, ohne den Betrieb von Mitarbeitern im Außendienst zu beeinträchtigen?
Sicherheit läuft im Hintergrund per MDM, manuelle Schritte gehören der Vergangenheit an. Geräte werden rollenspezifischen Apps zugeordnet, Resets zwischen Schichten automatisiert und schnelle Authentifizierungsmethoden wie Zebras Barcode- und Gesichtserkennung (Identity Guardian) genutzt. Mitarbeiter können sofort loslegen – ohne PINs, ohne Aufwand.

