Wie migriert man von einer bestehenden MDM-Lösung zu einer neuen Multi-OS-Lösung?

Veröffentlicht September 16, 2023 by Rajnil Thakur in IT & Software

Die meisten Migrationen von Mobile-Device-Management-Systemen (MDM) scheitern nicht an der Technologie. Sie scheitern an Timing-Problemen, Abhängigkeiten und blinden Flecken.

Ihr aktuelles MDM-System mag zwar noch funktionieren, doch sobald Sie weitere Betriebssysteme, Remote-Benutzer oder strengere Sicherheitskontrollen hinzufügen, zeigen sich Schwächen. Was einst überschaubar schien, verwandelt sich in ein unübersichtliches Richtlinienchaos, manuelle Workarounds und ständige Ausnahmen. Die Migration erscheint dennoch riskant, da ein einziger Fehler Hunderte oder Tausende aktive Geräte beeinträchtigen kann.

Dieser Leitfaden richtet sich an IT-Administratoren, die auf ein neues MDM-System umsteigen möchten. Er zeigt Ihnen, wie Sie die Migration durchführen, ohne die Benutzer zu beeinträchtigen, die Sicherheitslage zu gefährden oder die Übersicht über alle Geräte zu verlieren. Keine Abkürzungen. Kein erzwungener Austausch. Nur ein klarer, praktischer Ansatz für einen sicheren Wechsel.

Was erschwert die Migration von MDM-Systemen?

Der Wechsel von einem MDM-System zu einem anderen ist kein einfacher Vorgang. Es handelt sich um eine Umstellung im laufenden Betrieb, bei der bereits echte Benutzer und Geräte im Einsatz sind. Folgende zentrale Herausforderungen erschweren die Migration: 

1. Datenmigration: Datenmigration Eine der größten Herausforderungen besteht darin, dass Ihr bestehendes MDM-System weit mehr als nur Gerätelisten enthält. Es speichert Richtlinien, Profile, App-Konfigurationen, Einschränkungen und Registrierungsstatus, die über Jahre hinweg aufgebaut wurden. All diese Daten präzise und sicher zu migrieren, ist aufwändig, insbesondere wenn Datenformate nicht übereinstimmen oder ältere Einstellungen nicht problemlos auf die neue Plattform übertragen werden können.

2. Kompatibilitätslücken: Nicht jede MDM-Lösung kommt mit jedem Betriebssystem gleich gut zurecht. Manche funktionieren einwandfrei mit Android, haben aber Probleme mit Windows oder macOS. Andere hinken bei Betriebssystem-Updates hinterher. Wenn die neue Lösung Ihre Gerätevielfalt nicht vollständig unterstützt, müssen Sie mit zusätzlichen Tests, einer Überarbeitung der Richtlinien und manuellen Korrekturen rechnen.

3. Störungen beim Endnutzer: Neuregistrierung, neue Profile, geänderte Anmeldeprozesse – für die IT sind das kleine Änderungen, für die Mitarbeitenden können sie sich aber wie eine große Belastung anfühlen. Wird die Migration nicht gut geplant und kommuniziert, führt das zu Verwirrung, Frustration und Produktivitätseinbußen. Und sobald die Nutzer das Vertrauen verlieren, schnellen die Supportanfragen in die Höhe.

4. Abwägung der Funktionen: Jedes MDM-System hat seine Stärken und Schwächen. Bei der Migration stellen Teams oft fest, dass bestimmte Workflows oder Kontrollen auf der neuen Plattform nicht vorhanden sind oder anders funktionieren. IT-Verantwortliche müssen daher vor dem Wechsel entscheiden, was unerlässlich, was ersetzbar und wofür ein Workaround erforderlich ist.

5. KalkulationDie Lizenzierung ist nur ein Teil des Ganzen. Hinzu kommen der Zeitaufwand für Tests, schrittweise Einführungen, Anwenderschulungen und die Bereinigung nach der Migration. Ohne einen klaren Plan können die Migrationskosten die Erwartungen unbemerkt übersteigen.

Wie wählt man vor der Migration die richtige MDM-Lösung aus?

Migration Die Migration wird wesentlich einfacher, wenn das Ziel sorgfältig ausgewählt wird. Eine Fehlentscheidung wiederholt nicht nur alte Probleme, sondern schafft neue. Bevor Sie Geräte, Richtlinien und Benutzer migrieren, sollten Sie einen Schritt zurücktreten und überlegen, was die richtige Lösung ist. MDM-Lösung sollte für Ihre Umgebung wie folgt aussehen.

1. Beginnen Sie mit echter Multi-OS-Unterstützung.
Das MDM-System sollte Android-, Windows-, macOS-, iOS- und gemeinsam genutzte Geräte über eine zentrale Konsole verwalten, ohne für jedes Betriebssystem unterschiedliche Arbeitsabläufe zu erzwingen. Achten Sie auf eine konsistente Richtlinienerstellung, einheitliche Berichtsfunktionen und betriebssystemspezifische Steuerelemente, die sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur einfügen.

2. Prüfen Sie, wie die Migration abgewickelt wird, nicht nur das Management.
Manche Plattformen überlassen die Migration vollständig Ihnen. Eine bessere Wahl ist eine Plattform, die strukturierte Migrationsunterstützung, verständliche Dokumentation, geführte Schulungen und praktische Hilfe bei der Registrierung, der Erstellung neuer Richtlinien und der schrittweisen Einführung bietet. Dadurch wird das Risiko beim Wechsel minimiert.

3. Einfachheit hat Vorrang vor Funktionsüberladung.
Ein leistungsstarkes MDM-System muss nicht kompliziert sein. Die Benutzeroberfläche sollte so intuitiv sein, dass Administratoren ohne wochenlange Schulung schnell produktiv arbeiten können. Eine kurze Einarbeitungszeit ist entscheidend, insbesondere bei Migrationen unter Zeitdruck.

4. Prüfen Sie die Abdeckung des Gerätelebenszyklus genau.
Die richtige Lösung sollte Geräte vom ersten Tag bis zur Außerbetriebnahme unterstützen. Dies umfasst Registrierung, Konfiguration, App-Verwaltung, Sicherheitskontrollen, Überwachung, Fehlerbehebung und Deaktivierung. Lücken in diesem Bereich treten oft erst nach Beginn der Migration zutage.

5. Bewerten Sie die Qualität des Supports, nicht nur dessen Verfügbarkeit.
Reaktionsschneller Kundensupport ist bei der Migration von entscheidender Bedeutung. Premium-Supportoptionen, schnellere Reaktionszeiten und der Zugang zu kompetenten Technikern können verhindern, dass kleine Probleme zu unüberwindbaren Hindernissen werden, insbesondere bei großen Rollouts.

6. Stellen Sie sicher, dass Ihre Preise mit Ihrem Unternehmen skalieren.
Die Migration birgt bereits versteckte Kosten. Das MDM-Preismodell sollte flexibel sein und Wachstum, unterschiedliche Gerätetypen und eine schrittweise Einführung unterstützen, ohne starre Verträge oder unnötige Lizenzverpflichtungen zu erzwingen.

7. Über MDM hinausdenken
Moderne Umgebungen erfordern oft mehr als nur Geräteverwaltung. Integrierte oder eng verknüpfte Lösungen wie identitätsbasierte Zugriffskontrolle, Endpunktsicherheit, Compliance-Kontrollen und sichere Konnektivität tragen dazu bei, die Anzahl der benötigten Tools zu reduzieren und den langfristigen Betrieb nach der Migration zu vereinfachen.

Warum zu Scalefusion MDM wechseln?

Der Wechsel eines MDM-Systems wird in der Regel von einem Ziel angetrieben: die Geräteverwaltung im großen Maßstab zu vereinfachen. Scalefusion wurde für IT-Teams entwickelt, die sich eine umfassende Kontrolle, einen planbaren Betrieb und weniger alltägliche Probleme wünschen. Darum ist Scalefusion die beste Wahl für Ihre Migration von Ihrem bestehenden MDM-System:

  • Unterstützung mehrerer Betriebssysteme: Scalefusion unterstützt Android, Windows, iOS und macOS; Linux-Unterstützung folgt in Kürze. Richtlinien, Apps, Compliance-Regeln und Berichte lassen sich über ein zentrales Dashboard verwalten. Dadurch entfällt die Notwendigkeit separater Tools oder betriebssystemspezifischer Workflows.
  • Flexible Anmeldeoptionen: Unabhängig davon, ob die Geräte im Besitz des Unternehmens sind, BYODScalefusion unterstützt mehrere Registrierungsmethoden, egal ob gemeinsam genutzt oder nicht. Dies erleichtert die schrittweise Migration von Geräten und die Anpassung an unterschiedliche Eigentumsmodelle, ohne dass Richtlinien neu angepasst werden müssen.
  • Kiosk-Sperrsoftware und -funktionen: Für Geräte im direkten Kundenkontakt, gemeinsam genutzte oder aufgabenbasierte Geräte bietet Scalefusion die passende Lösung. Kiosk-Sperrsoftware Bietet leistungsstarke Kiosk- und Gerätesperrfunktionen. Diese sind in die Plattform integriert und keine Zusatzmodule, was die Einrichtung für Einzelhandel, Logistik, Bildungseinrichtungen und Außendienstmitarbeiter vereinfacht.
  • Migrationsfreundlich von Grund auf konzipiert: Scalefusion bietet strukturierte Unterstützung bei der Integration und Migration, einschließlich geführter Einrichtung, verständlicher Dokumentation und praktischer Hilfe bei Bedarf. Dies hilft IT-Teams, Richtlinien neu zu erstellen, Geräte erneut zu registrieren und Änderungen mit minimalen Unterbrechungen einzuführen.
  • Tiefe Integrationen: Scalefusion lässt sich in gängige ITSM-, CRM- und Unternehmenssysteme integrieren. Dadurch können Gerätedaten, Warnmeldungen und Workflows mit bestehenden Tools synchronisiert werden, was den manuellen Aufwand reduziert und die IT-Abläufe systemübergreifend vernetzt hält.
  • Erweiterungen: Scalefusion bietet optionale Add-ons wie Business VPN, Compliance-Automatisierung und Identitäts- und Zugriffsmanagement. Diese können je nach Bedarf aktiviert werden und helfen Teams, Sicherheit und Compliance zu verbessern, ohne neue Anbieter einbinden zu müssen.
  • Premium-Kundensupport: Scalefusion bietet rund um die Uhr an sechs Tagen die Woche Premium-Kundensupport mit kurzen Reaktionszeiten und hoher Lösungsquote beim ersten Kontakt per Chat. Gerade bei Migrationen und größeren Rollouts kann der schnelle Zugriff auf kompetente Unterstützung Verzögerungen und Ausfallzeiten verhindern.
  • Flexible Preise: Das Preismodell ist flexibel und transparent. IT-Teams können Bereitstellungen in Etappen planen, die Lizenzanzahl nach Bedarf anpassen und die Kosten für ungenutzte Lizenzen vermeiden. Dies vereinfacht die Budgetplanung sowohl bei der Migration als auch beim langfristigen Wachstum.
  • Minimale Lernkurve: Administratoren benötigen keine spezielle Schulung, um loszulegen. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich, die Einstellungen sind leicht verständlich und gängige Arbeitsabläufe lassen sich einfach ausführen. Dies verkürzt die Einarbeitungszeit und beschleunigt die Akzeptanz.

Wie migriert man von einer bestehenden MDM-Lösung zu einer neuen Multi-OS-Lösung wie Scalefusion MDM?

Die Migration eines MDM-Systems kann komplex erscheinen, da sie im laufenden Betrieb stattfindet. Benutzer arbeiten, Richtlinien werden durchgesetzt und Sicherheitslücken sind inakzeptabel. Die Strukturierung der Migration in klare Phasen trägt dazu bei, den Prozess kontrolliert und planbar zu gestalten. Befolgen Sie diesen Phasenplan für die erfolgreiche Migration von Ihrem bestehenden MDM-System zu einer neuen Multi-OS-Lösung. Scalefusion MDM.

Phase 1: Checkliste für die Migration

Diese Checkliste beschreibt die wichtigsten Schritte, die während der Migration durchgeführt werden müssen. Sie dient als Referenzpunkt für alle Phasen.

  • Erstellen Sie einen Migrationsplan mit klaren Aufgaben, Zeitplänen und Verantwortlichkeiten.
  • Bestehende Arbeitsabläufe, Richtlinien und Konfigurationen prüfen und dokumentieren
  • Kommunizieren Sie den Migrationsplan und bereiten Sie die Endbenutzer im Voraus vor.
  • Exportieren Sie Assets wie Apps, Profile, Zertifikate und Konfigurationen aus dem aktuellen MDM.
  • Geräte je nach Anmeldeart und Eigentumsverhältnissen abmelden oder löschen.
  • Importieren Sie die benötigten Assets und Konfigurationen in Scalefusion MDM.
  • Geräte mit der bevorzugten Registrierungsmethode erneut registrieren
  • Überprüfen Sie den Gerätebestand, um die Genauigkeit der Datenübertragung und Registrierung sicherzustellen.

Phase 2: Vor der Migration (Planung und Vorbereitung)

Diese Phase konzentriert sich auf die Vorbereitung und Risikominimierung. Sie bietet die Gelegenheit, Ihre aktuelle MDM-Konfiguration zu überprüfen und Lücken zu identifizieren, wie z. B. veraltete Funktionen, eingeschränkte Betriebssystemunterstützung oder Arbeitsabläufe, die nicht mehr den Geschäftsanforderungen entsprechen.

Die Migration setzt das reibungslose Zusammenspiel mehrerer Systeme voraus. Zertifikate, Tokens, Verzeichnisintegrationen und Abhängigkeiten zu anderen Diensten müssen vor Beginn der Migration erfasst und dokumentiert werden. Eine frühzeitige Vorbereitung dieser Schritte beugt Verzögerungen nach dem Start der Migration vor.

Phase 3: Migration (Geräte und Daten verschieben)

Nach Abschluss der Planung und Information der Nutzer kann der Migrationsprozess beginnen.

Beginnen Sie mit dem Export von Assets aus dem bestehenden MDM-System. Dies umfasst typischerweise Wi-Fi-Profile, Sicherheitszertifikate, Anwendungen sowie Benutzer- oder Identitätsauthentifizierungsdaten.

Integrieren Sie anschließend Verzeichnisdienste wie Azure AD, Google Workspace oder Okta in Scalefusion, um eine konsistente Benutzer- und Geräteverwaltung zu gewährleisten.

Anschließend werden die Geräte aus dem aktuellen MDM abgemeldet. Je nachdem, wie sie ursprünglich angemeldet wurden, kann dies das Entfernen von MDM-Profilen, die Deinstallation von Agenten-Apps, das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen oder das direkte Löschen der Geräte über die Administratorkonsole umfassen.

Sobald die Geräte entfernt wurden, registrieren Sie sie bei Scalefusion. Es werden verschiedene Registrierungsoptionen unterstützt, darunter Einladungen per E-Mail, Registrierung per QR-Code und automatische Registrierung. Dadurch können die Geräte schrittweise migriert werden, ohne den Benutzerbetrieb zu beeinträchtigen.

Phase 4: Nach der Migration (Validierung und Stabilisierung)

Nach der Registrierung der Geräte ist eine Validierung unerlässlich. Vergleichen Sie den Gerätebestand des vorherigen MDM-Systems mit dem Bestand in Scalefusion, um sicherzustellen, dass jedes Gerät erfasst ist und korrekt gemeldet wird.

Sammeln Sie Feedback von Endnutzern, um Probleme mit Zugriff, Apps oder Benutzerfreundlichkeit zu identifizieren. Beheben Sie diese Probleme frühzeitig, um die Systemumgebung zu stabilisieren. Falls eine Fehlerbehebung erforderlich ist, hilft die enge Zusammenarbeit mit dem Kundensupport, Probleme schnell zu lösen und einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Vereinfachen Sie die Verwaltung von Geräten mit mehreren Betriebssystemen in Ihrem Unternehmen mit Scalefusion.

Die Verwaltung von Geräten über verschiedene Betriebssysteme hinweg muss sich nicht fragmentiert oder komplex anfühlen. Mit der richtigen Plattform können IT-Teams manuelle Workarounds hinter sich lassen und alle Endpunkte verwalten mit Beständigkeit und Kontrolle.

Scalefusion vereinfacht die Migration firmeneigener Geräte in eine vollständig verwaltete Umgebung und gewährleistet die Transparenz Ihrer gesamten Geräteflotte. Ob Sie Tools konsolidieren oder von einem veralteten MDM-System ablösen – ein strukturierter Ansatz macht den entscheidenden Unterschied.

Wenn Sie eine MDM-Migration planen, können Sie sich gerne mit unserem Team in Verbindung setzen, um zu erfahren, wie Scalefusion Sie bei der Umstellung unterstützen kann.

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Häufig gestellte Fragen

1. Was ist ein MDM-Server?

Ein MDM-Server ist das zentrale System zur Fernverwaltung, -überwachung und -sicherung von Geräten. Er ermöglicht IT-Teams die Registrierung von Geräten, die Verteilung von Richtlinien, die Installation und Deinstallation von Apps, die Durchsetzung von Sicherheitseinstellungen und die Überwachung des Gerätestatus über eine zentrale Konsole. Jedes verwaltete Gerät kommuniziert mit dem MDM-Server, um Anweisungen zu empfangen und die Einhaltung der Richtlinien zu melden.

2. Wird der Apple Business Manager benötigt, um Apple-Geräte von einem MDM-System zu einem anderen zu migrieren?

Für Apple-Geräte wird der Apple Business Manager dringend empfohlen. Er vereinfacht die erneute Registrierung, ermöglicht die automatische Bereitstellung und stellt sicher, dass die Geräte auch nach einem Wechsel des MDM-Systems im Besitz des Unternehmens bleiben. Ohne ihn kann eine manuelle Neuregistrierung von Apple-Geräten erforderlich sein, was den Aufwand und die Beteiligung der Benutzer erhöht.

3. Muss ich die Geräterichtlinien nach der Migration zu einer neuen MDM-Lösung erneut konfigurieren?

Ja. Geräterichtlinien werden nicht automatisch zwischen MDM-Plattformen übernommen. Richtlinien, Profile und Konfigurationen müssen in der neuen MDM-Plattform basierend auf Ihrer bestehenden Einrichtung neu erstellt werden. Dies ist auch eine gute Gelegenheit, veraltete Regeln zu bereinigen, Konfigurationen zu vereinfachen und Richtlinien an aktuelle Geräte- und Sicherheitsanforderungen anzupassen.

4. Wie unterstützt macOS 26 die MDM-Migration?

macOS 26 vereinfacht die MDM-Migration durch verbesserte Geräte-Neuregistrierung und Richtlinienanwendung. Manuelle Schritte werden reduziert, Richtlinien nach der Migration zuverlässiger angewendet und der Benutzeraufwand minimiert. IT-Teams können so Macs mit weniger Fehlern und Unterbrechungen zwischen MDM-Systemen verschieben.

Rajnil Thakur
Rajnil Thakur
Rajnil ist Senior Content Writer bei Scalefusion. Er ist seit über 2 Jahren als B8B-Vermarkter tätig und nutzt die Kraft des Content-Marketings, um komplexe Technologie- und Geschäftsideen zu vereinfachen.

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