Cisco Meraki Systems Manager: Lebensende – Wie geht es weiter?

Veröffentlicht May 20, 2026 by Atishay Jain in Scalefusion

Für alle Nutzer von Cisco Meraki Systems Manager läuft die Zeit ab. Cisco hat das Ende des Supports (EOL) seiner MDM-Dienste über Meraki Systems Manager angekündigt und fordert die Nutzer daher auf, auf andere Lösungen umzusteigen. Der Vorteil: Nutzer können nun eine moderne UEM-Lösung wählen, die alle Funktionen von Meraki und mehr bietet. 

Dieser Wechsel ist keine Frage des „Ob“ mehr; Anwender und Managed Service Provider (MSPs) müssen von Meraki wechseln und eine geeignete UEM-Lösung für die Migration evaluieren. 

Merakis Lebensende

Lassen Sie uns die Ankündigung zum Ende des Produktlebenszyklus von Meraki genauer betrachten, was dies für die Benutzer bedeutet und warum Scalefusion ihre nächste Anlaufstelle für das Endpunktmanagement sein sollte. 

Meraki Systems Manager und dessen Lebensende

Meraki Systems Manager bot eine cloudbasierte Lösung. Mobile Device Management (MDM)-Lösung Die Verwaltung erfolgte über das Meraki Cloud Dashboard. Es ermöglichte Unternehmen, Geräte zu registrieren, Sicherheitsrichtlinien durchzusetzen, Anwendungen bereitzustellen und die Gerätekonformität unter Android, iOS, macOS und Windows zu überwachen.

Im Dezember 2025 kündigte Cisco das Ende des Produktlebenszyklus und des Verkaufs von Meraki an. Der 3. Juni 2026 ist der letzte Tag, an dem 1-Jahres- und 3-Jahres-Lizenzen für Meraki SM erworben oder verlängert werden können. Sämtlicher Support, einschließlich Sicherheitspatches, technischer Support des Herstellers und Firmware-Updates, wird in den folgenden drei Jahren bis 2029 eingestellt. 

Dies bedeutet, dass nach dem Ende des Supports für Meraki folgende Herausforderungen auftreten werden:

  • Permanente Sicherheitslücken bleiben ungelöst, wodurch sich die Angriffsfläche erheblich vergrößert. Dadurch wird jeder, der mit dem System arbeitet, zu einem leichten Ziel für Angreifer, da die Sicherheitsvorkehrungen praktisch hinfällig sind.
  • Die Einhaltung von Standards wie HIPAA, DSGVO und PCI DSS erfordert den Einsatz unterstützter Sicherheitssoftware. Andernfalls kann es zu Nichterfüllung der Compliance-Vorgaben und hohen Strafen kommen. 
  • Verlust der Betriebssystemkompatibilität mit neuen Betriebssystemupdates für Plattformen wie Android, Windows und Apple. Dies führt zu verwaister Hardware, die nicht mehr verwaltet werden kann.
  • Eine Migration nach einem Systemausfall oder ganz am Ende des Zyklus führt zu einem kostspieligen Übergang und erheblichen Reibungsverlusten bei den Nutzern.

Was macht Scalefusion zur besten Alternative?

Der Wechsel zu einem neuen MDM-System wird in der Regel von einem Ziel angetrieben: die Geräteverwaltung im großen Maßstab zu vereinfachen. Scalefusion ist mehr als nur ein Systemwechsel; es ist ein Upgrade, das speziell für IT-Teams entwickelt wurde, die eine umfassende Kontrolle und einen planbaren Betrieb wünschen und die Lücken schließen möchten, die Meraki Systems Manager hinterlässt.

Scalefusion ist ein echter UEM-Lösung Es bietet fortschrittliche und umfassende Funktionen für das Endpunktmanagement. Es stellt eine leistungsstarke Funktionspalette zur Verfügung, die die Verwaltung, Sicherung und Nutzung einer Vielzahl von Endpunkten optimiert, darunter Laptops, Desktop-PCs, Fernseher, Server, Drucker, Smartphones, Tablets, robuste Geräte, Kassensysteme (POS), Digital Signage und kundenspezifische Geräte unter verschiedenen Betriebssystemen.

Scalefusion bietet mit seiner 360 Enterprise Suite, die die Produkte UEM, OneIdP und Veltar kombiniert, auch fortschrittliche Endpoint-Management-, IAM-, Sicherheits- und Compliance-Funktionen.

 Das macht Scalefusion UEM aus beste Alternative zu Meraki Systems Manager:

1. Unterstützung mehrerer Betriebssysteme

Scalefusion unterstützt Android, Windows, iOS, iPadOS, tvOS, macOS, Linux und ChromeOS, wodurch die Notwendigkeit separater Tools oder betriebssystemspezifischer Arbeitsabläufe entfällt.

2. Flexible Einschreibung

Scalefusion unterstützt verschiedene Registrierungsmethoden unabhängig vom Gerätebesitzmodell, wie z. B. COPE, BYOD, COBO und Kioskmodus. Dies vereinfacht die schrittweise Migration von Geräten und die Anpassung an unterschiedliche Modelle, ohne dass Richtlinien überarbeitet werden müssen.

3. Kiosk-Sperrung

Für Geräte im Frontline-Einsatz, gemeinsam genutzte oder aufgabenbasierte Geräte bietet Scalefusion eine umfassende Lösung. Kiosk-Software ist in die Plattform integriert, was die Einrichtung für Einzelhandel, Logistik, Bildung und Außendienstteams vereinfacht.

4. Konsistenz der Richtlinien

Scalefusion ermöglicht IT-Administratoren die Erstellung und Anwendung benutzerdefinierter Richtlinien für die App- und Inhaltsverwaltung über verschiedene Geräte und Gruppen hinweg, basierend auf deren Anwendungsfällen. Diese Richtlinien lassen sich zudem über ein zentrales Dashboard konfigurieren und aktualisieren, wodurch Aufwand und Ausfallzeiten deutlich reduziert werden. 

5. Migrationsfreundlich

Scalefusion bietet strukturierte Unterstützung bei der Integration und Migration, einschließlich geführter Einrichtung, verständlicher Dokumentation und praktischer Hilfe bei Bedarf. Dies hilft IT-Teams, Richtlinien neu zu erstellen, Geräte erneut zu registrieren und Änderungen mit minimalen Unterbrechungen einzuführen.

6. Tiefe Integrationen

Scalefusion lässt sich in gängige ITSM-, CRM- und Unternehmenssysteme integrieren. Dadurch können Gerätedaten, Warnmeldungen und Workflows mit bestehenden Tools synchronisiert werden, was den manuellen Aufwand reduziert und die IT-Abläufe systemübergreifend vernetzt hält.

7. Premium-Kundensupport

Scalefusion bietet rund um die Uhr an sechs Tagen die Woche Premium-Kundensupport mit kurzen Reaktionszeiten und hoher Lösungsquote beim ersten Kontakt per Chat. Gerade bei Migrationen und größeren Rollouts kann der schnelle Zugriff auf kompetente Unterstützung Verzögerungen und Ausfallzeiten verhindern.

8. Flexible Preise

Das Preismodell ist flexibel und transparent. IT-Teams können Bereitstellungen in Chargen planen, die Lizenzanzahl nach Bedarf anpassen und die Kosten für ungenutzte Lizenzen vermeiden. Dies vereinfacht die Budgetplanung sowohl bei der Migration als auch beim langfristigen Wachstum.

Nahtlose Migration zu Scalefusion

Die Migration von MDM-Systemen kann zunächst überfordernd wirken, muss es aber nicht. Durch die Strukturierung der Migration in klare Phasen bleibt der Prozess kontrolliert und planbar. Migration zu Scalefusion kann in diesen 4 einfachen Phasen erfolgen: 

Phase 1: Checkliste für die Migration

Der erste Schritt besteht darin, eine Checkliste mit den wichtigsten Aufgaben während der Migration zu erstellen. Diese dient als Leitfaden für alle Phasen. Die Liste sollte alle wichtigen Aufgaben zusammenfassen, die während der Übergangsphase angegangen und erledigt werden müssen, wie z. B. Zeitpläne, Überprüfung von Dokumenten und Richtlinien, Export von Assets, Geräteinventarisierung und sicherer Datentransfer. 

Phase 2: Vor der Migration (Planung und Vorbereitung)

Diese Phase konzentriert sich auf die Vorbereitung und Risikominimierung. Sie bietet die Möglichkeit, die bestehende MDM-Konfiguration zu überprüfen und Lücken zu identifizieren, wie z. B. veraltete Funktionen, eingeschränkte Betriebssystemunterstützung oder Arbeitsabläufe, die nicht mehr den Geschäftsanforderungen entsprechen.

Die Migration ist abhängig vom reibungslosen Zusammenspiel mehrerer Systeme und anderer Dienste, die vor dem Start erfasst und dokumentiert werden müssen. Eine frühzeitige Vorbereitung dieser Schritte verhindert Verzögerungen nach Beginn der Migration.

Phase 3: Migration (Geräte und Daten verschieben)

Nach Abschluss der Planung und Information der Nutzer kann der Migrationsprozess beginnen.

Beginnen Sie mit dem Export von Assets wie Sicherheitszertifikaten, Anwendungen und Benutzer- oder Identitätsauthentifizierungsdaten aus dem bestehenden MDM-System. Im nächsten Schritt integrieren Sie Verzeichnisdienste wie Azure AD, Google Workspace oder Okta nahtlos in Scalefusion, um eine konsistente Benutzer- und Geräteverwaltung zu gewährleisten.

Die Geräte werden anschließend vom aktuellen MDM abgemeldet und bei Scalefusion neu angemeldet. Es werden verschiedene Anmeldeoptionen unterstützt, darunter Zero-Touch, QR-Code, IMEI-/Seriennummer und E-Mail-Einladungen. Dadurch können die Geräte schrittweise migriert werden, ohne den Benutzerbetrieb zu beeinträchtigen.

Phase 4: Nach der Migration (Validierung und Stabilisierung)

Nach der Registrierung der Geräte ist deren Validierung unerlässlich. Vergleichen Sie den Gerätebestand des vorherigen MDM-Systems mit dem Bestand in Scalefusion, um sicherzustellen, dass jedes Gerät erfasst ist und korrekt gemeldet wird.

Sammeln Sie Feedback von Endnutzern, um Probleme mit Zugriff, Apps oder Benutzerfreundlichkeit zu identifizieren. Beheben Sie diese Probleme frühzeitig, um die Systemumgebung zu stabilisieren. Der Kundensupport ist 24/6 erreichbar und hilft, auftretende Probleme schnell zu lösen und einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. 

Mehr lesen: So migrieren Sie zu Scalefusion (Eine vollständige Anleitung)

Und voilà! Sie sind nun erfolgreich Teil der Scalefusion UEM-Familie. 

Zum Abschluss

Meraki Systems Manager hat sich bewährt, doch nun beginnt ein neues Kapitel. In dieser Situation, in der das Supportende von Meraki immer näher rückt, kann Zögern schwerwiegende Folgen für Unternehmen und Nutzer haben. Von Zero-Day-Angriffen bis hin zu Migrationsproblemen – der Wechsel ist jetzt von größter Wichtigkeit. 

Scalefusion gestaltet diese Migration mühelos und schafft eine solide Grundlage für alle zukünftigen Erweiterungen. Das Upgrade auf Scalefusion bietet eine Vielzahl fortschrittlicher Funktionen und ein umfassendes UEM-Erlebnis, das die Sicherheit erhöht und die Verwaltung über alle Betriebssysteme und Geräteprofile hinweg vereinfacht.

Bereit für ein Upgrade? Wechseln Sie noch heute zu Scalefusion und erleben Sie UEM in vollem Umfang.

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Atishay Jain
Atishay Jain
Atishay arbeitet als Content-Writer bei Scalefusion und erweckt Ideen mit Worten zum Leben. Seine Leidenschaft fürs Schreiben und seine Liebe zu Videospielen führen dazu, dass man ihn früher oder später immer wieder vor einem Bildschirm antrifft.

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