Was ist die ideale Lösung für Ihr Unternehmen? BYOD oder firmeneigene Geräte?

Veröffentlicht 13. Juni 2018 by Nema Buch in Scalefusion

Mobile Geräte sind aus Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Mitarbeiter nutzen Smartphones, Tablets und Laptops sowohl in den Büros als auch auf Reisen. Auch die Unternehmen nutzen diese tragbaren Geräte, um ihre Produktivität zu steigern. Auch hier sind die Büros nicht mehr an physische Grenzen gebunden, die Mitarbeiter können von zu Hause oder aus der Ferne an einem Ort arbeiten, der sich auf der anderen Seite der Welt befinden kann.

Welche Mobilgeräterichtlinie ist ideal für Ihr Unternehmen? BYOD oder unternehmenseigene Geräte?

Doch parallel dazu muss das Top-Management strategische Entscheidungen darüber treffen, wie diese mobilen Geräte am besten verwaltet werden. Sie stehen vor der Frage: Ist es besser, den Mitarbeitern die Nutzung ihrer eigenen Smartphones und Tablets, also BYOD, oder firmeneigener Geräte zu überlassen?

BYOD oder unternehmenseigene Geräte?

Bringen Sie Ihr eigenes Gerät mit (BYOD) Wie der Name schon sagt, erlaubt die BYOD-Richtlinie Mitarbeitern, ihre privaten Geräte für berufliche Zwecke zu nutzen, also für den Zugriff auf Unternehmensdaten, Inhalte, Nachrichten, E-Mails und andere Ressourcen. Viele Mitarbeiter sind von ihren Smartphones und Tablets begeistert und möchten diese auch im Büro verwenden. Daher erlauben viele Unternehmen dies, allerdings müssen diese Geräte dann in das Firmennetzwerk eingebunden sein. BYOD kann Unternehmen bis zu einem gewissen Grad helfen, Hardwarekosten zu senken, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und die Produktivität zu erhöhen. Allerdings bestehen Bedenken hinsichtlich der Sicherheit, des Risikos für Unternehmensdaten und Kompatibilitätsproblemen.

Datensicherheit:  Da Mitarbeiter auf ihren eigenen Geräten auf Unternehmensdaten zugreifen und diese sogar herunterladen können, die sie auch für persönliche Zwecke nutzen, besteht die Gefahr von Datenverlust, -verlust oder -diebstahl.

Speicherung persönlicher und geschäftlicher Daten: Im Falle der „Bring Your Own Device“-Richtlinie verwenden Mitarbeiter dasselbe Gerät, um sowohl auf persönliche als auch auf Unternehmensdaten zuzugreifen. Daher ist die getrennte und sichere Aufbewahrung dieser Daten ein offensichtliches Problem.

Die Verwaltung von Geräten ist schwierig: Durch die Einbindung von BYOD-Geräten in das Unternehmensnetzwerk wird es für die IT-Abteilung schwieriger, Geräte zu verwalten. Unternehmen können für persönliche Geräte nicht dieselben Einschränkungen festlegen wie für unternehmenseigene Geräte.

Auf der anderen Seite sind Unternehmen aufgrund der Unternehmensrichtlinien für mobile Geräte in verschiedenen Angelegenheiten besser aufgestellt, z. B. kann ein Unternehmen entscheiden, welche Geräte, Dienste und Apps es unterstützt, und Einschränkungen bei der Nutzung dieser Dienste und Apps anwenden, die die Daten und Geräte gefährden könnten. Außerdem können die Geräte in einem gesperrten Modus bereitgestellt werden, sodass entweder nur eine Anwendung oder ein bestimmter Satz von Apps auf dem Gerät ausgeführt werden kann. Dadurch werden Sicherheit, Effizienz, Prozesse und sogar Benutzererlebnisse verbessert.

Kontrolle und Sicherheit: Unternehmen können ihre firmeneigenen Mobilgeräte überwachen, verwalten und sichern.

Datenlöschung: Unternehmen können bei Bedarf Daten und andere sensible Informationen löschen/löschen.
Mit unternehmenseigenen Geräten können Organisationen auch installieren Mobile Device Management (MDM)-Lösungund die Geräte einfacher in MDM-Systeme einzubinden.

Die Unternehmensrichtlinie für mobile Geräte bietet Unternehmen die Kontrolle und Autorität über alle von den Mitarbeitern verwendeten Mobilgeräte, was zu geringeren Sicherheitsbedenken führt als die Richtlinie „Bring Your Own Device“. Auch Diebstahl, Wartung, Updates und Austausch sind effizienter, standardisierter und einfacher durchzuführen. Allerdings haben Mitarbeiter möglicherweise weniger Freiheiten mit ihren Geräten. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass Unternehmen bei diesem Ansatz proaktiv sein und einen innovativen Ansatz verfolgen müssen, um mit der Technologie Schritt zu halten, was futuristisches Denken und Wachsamkeit erfordert.

Abschließend müssen Unternehmen die Vor- und Nachteile von BYOD und unternehmenseigenen/verwalteten Gerätestrategien abwägen und dann diejenige auswählen, die ihren Bedürfnissen und Anforderungen am besten entspricht.

Nach Android und iOS wurde nun Scalefusion vorgestellt MDM für Windows Geräte. Jetzt können Sie Ihre unternehmenseigenen iOS-, Android- und Windows 10-Geräte effizient über ein einheitliches Dashboard verwalten.

Nema Buch
Nema Buch
Nema Buch ist Expertin für Forschung und Marketing und schreibt außerdem für Scalefusion über Unternehmensmobilitätstrends, SaaS und verschiedene Branchen.

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