Sicherheitsbedrohungen und -angriffe waren schon immer geschickt darin, Menschen und Systeme zu täuschen. Mit dem Aufkommen von KI haben nun rund 87 % der führenden Cybersicherheitsexperten und anderer Branchenvertreter KI-bezogene Schwachstellen als das am schnellsten wachsende Cyberrisiko identifiziert. [1]..
Diese Zahlen verdeutlichen, dass Daten der Schatz unserer Zeit sind und dass der Missbrauch von Daten Millionen, wenn nicht gar Milliarden von Menschen betreffen kann. Sicherheit und Schutz sind daher unerlässlich; ohne sie ist es, als ließe man Banktresore unverschlossen und für jeden zugänglich.
Plattformen wie CrowdStrike nutzen KI, um diesen KI-gestützten Angriffen durch automatische Bedrohungserkennung entgegenzuwirken. ThreatLocker hingegen schützt Daten mit höchster Sicherheit, vergleichbar mit einem Wachmann bei einer exklusiven Veranstaltung. So wird der unbefugte Zugriff verhindert.

Lassen Sie uns mehr darüber erfahren Endpoint-Sicherheitslösungen und wie sie uns helfen, mit diesen Angriffen umzugehen. Finden Sie heraus, welcher Ansatz besser ist, oder gibt es eine andere umfassende Lösung, die diese intelligenten Angriffe bekämpft?
Was ist ThreatLocker?
ThreatLocker ist eine Cybersicherheitsplattform, die Unternehmen dabei unterstützt, Cyberangriffe, unberechtigten Zugriff und ungewöhnliche Systemaktivitäten zu blockieren. Sie basiert auf dem Zero-Trust-Prinzip, das bedeutet, nichts standardmäßig zu vertrauen. ThreatLocker definiert, welche Prozesse ausgeführt werden dürfen, und gewährleistet Sicherheit, indem alles andere blockiert wird. So wird verhindert, dass Bedrohungen die Ressourcen eines Unternehmens überhaupt erst erreichen – ganz ohne weiteres Eingreifen.
Hauptüberschrift & Einleitung
- Ringfencing
- Strenge Netzwerkzugriffskontrolle
- Detaillierte Richtliniendurchsetzung
Am besten geeignet für
- Unternehmen mit strengen Compliance-Anforderungen: Vorgänge, die eine genaue Überwachung und einen kontrollierten Zugriff auf sensible Daten und Systeme erfordern.
Was ist CrowdStrike?
CrowdStrike ist eine Cloud-native Endpoint-Protection-Plattform, die auf dem Prinzip der frühzeitigen Erkennung basiert. Sie nutzt Verhaltensanalysen, Bedrohungsdaten und KI-gestützte Erkenntnisse, um potenzielle Cyberangriffe zu identifizieren und zu stoppen. Die Plattform basiert auf ihrer Falcon-Architektur, die für den Betrieb in großem Umfang ausgelegt ist und mit einem schlanken Agentenmodell arbeitet. Diese Agenten senden Endpunkt-Telemetriedaten zur zentralen Analyse an die CrowdStrike-Cloud und ermöglichen so eine Echtzeit-Reaktion auf Bedrohungen.
Hauptüberschrift & Einleitung
- Endpoint-Sicherheit
- Bedrohungsanalyse und Überwachung
- Identitäts- und Cloudschutz
- KI-Erkennung und -Reaktion
Am besten geeignet für
- Unternehmen mit komplexen Umgebungen: Organisationen, die weltweit tätig sind und unterschiedliche Arbeitsstrukturen aufweisen, die eine zentrale Sicherheitsinfrastruktur erfordern.
ThreatLocker vs. CrowdStrike: Die wichtigsten Unterschiede
Beide Plattformen zielen darauf ab, die Stärkung Endpoint-SicherheitThreatLocker und CrowdStrike unterscheiden sich in ihren Vorgehensweisen und Durchsetzungsrichtlinien. Die folgende Vergleichstabelle verdeutlicht die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden.
| Kategorie | ThreatLocker | Menschenmenge |
| Sicherheitsmodell | Zero-Trust-Whitelisting, das sich ausschließlich auf autorisierten Zugriff konzentriert | KI-gestützte Bedrohungserkennung und automatisierte Reaktion |
| Primäre Stärke | Strenge Zugriffskontrolle und detaillierte Richtliniendurchsetzung | KI-gestützte Verhaltensanalyse für Echtzeitüberwachung und schnelle Reaktion |
| Umgang mit unbekannten Bedrohungen | Blockiert alle ungewöhnlichen und nicht genehmigten Systemaktivitäten | Erkennt die Bedrohung und leitet eine automatisierte Reaktion ein. |
| Richtlinientyp | Anwendungsbasiert sowie benutzer- und systemaktivitätsbasiert | Verhaltens- und intelligenzbasiert |
| Ideal für | Streng kontrollierte Umgebungen, die mit sensiblen Daten arbeiten, wie beispielsweise im Gesundheitswesen oder im Bankwesen. | Komplexe Infrastrukturen mit ausgereiften IT-Teams |
ThreatLocker vs. CrowdStrike: Wichtigste Gemeinsamkeiten
Lassen Sie uns die wichtigsten Gemeinsamkeiten zwischen ThreatLocker und CrowdStrike genauer betrachten:
1. Leichtgewichtiger Endpunktagent
Beide Plattformen setzen schlanke Agenten auf den Endgeräten ein, um Sicherheitskontrollen durchzusetzen. Die agentenbasierte Architektur ermöglicht Schutz bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Endgeräteleistung.
2. Zentralisierte Durchsetzung der Richtlinien
IT-Administratoren können Sicherheitsrichtlinien über eine zentrale Konsole definieren, durchsetzen und verwalten. Diese einheitliche Steuerung gewährleistet eine konsistente Durchsetzung der Richtlinien und Transparenz über alle Endpunkte hinweg, unabhängig vom Standort.
3. Schutz vor modernen Cyberbedrohungen
Beide Plattformen schützen vor modernen Cyberbedrohungen wie Ransomware, Malware und neuartigen Gefahren. Durch die kontinuierliche Echtzeitüberwachung tragen sie dazu bei, das Risiko unentdeckter Angriffe zu reduzieren.
4. Sicherheit jenseits herkömmlicher Netzwerk-Firewalls
Moderne Bedrohungen umgehen die traditionelle Firewall-Abwehr einer sicheren Netzwerkgrenze problemlos. Durch die Sicherung der Endpunkte gewährleisten beide Plattformen Schutz unabhängig vom Arbeitsort oder Netzwerktyp.
5. Unterstützung von Remote- und verteilten Teams
Beide Plattformen tragen zur Sicherung der verteilten Endgeräte bei, die von Remote- oder Hybrid-Teams bzw. Einzelpersonen genutzt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass Unternehmen unabhängig von Standort oder Arbeitsmodell über sichere und geschützte Daten verfügen.
ThreatLocker vs. CrowdStrike: Welches Sicherheitsmodell ist das richtige für Sie?
Die Debatte dreht sich nicht um ThreatLocker vs. CrowdStrike, sondern darum, diejenige Lösung auszuwählen, die Ihre Anforderungen am besten erfüllt und gleichzeitig dem Reifegrad Ihrer Organisation entspricht.
Wählen Sie CrowdStrike, wenn Sie alle Endpunkte absichern und gleichzeitig die Transparenz über Endpunkte und die Cloud-Umgebung hinweg verbessern möchten. Die KI-gestützten Erkenntnisse und Verhaltensanalysen helfen, Bedrohungen zu erkennen und zeitnah zu reagieren. CrowdStrike eignet sich besonders für Organisationen mit erfahrenen Sicherheitsteams, die diese fortschrittliche Lösung verwalten können.
ThreatLocker eignet sich hingegen besser für Organisationen, die strenge Kontrolle und eine detaillierte Durchsetzung von Richtlinien bevorzugen. Das Modell „Standardmäßig ablehnen“ trägt zur Aufrechterhaltung des Schutzes bei und bildet die Grundlage für eine Zero-Trust-Strategie, die Sicherheit durch kontinuierliche Überprüfung gewährleistet.
Reichen Erkennung und Anwendungskontrolle für moderne Endpunktsicherheit aus?
Die Erkennung und Identifizierung von Bedrohungen mit zeitnaher Reaktion sowie die Blockierung unautorisierter Zugriffe mithilfe einer Sperrliste sind entscheidende Sicherheitsmaßnahmen. Moderne Endgeräterisiken beschränken sich jedoch nicht mehr nur auf Angriffe wie die Ausführung von Schadsoftware. Sie nutzen zunehmend Identitätsmissbrauch, unsichere Webinteraktionen, Datenverschiebungen und unkontrolliertes Geräteverhalten aus.
Weitere zu berücksichtigende Faktoren sind:
- Sichere Webzugriffsverwaltung und -richtlinien für die Arbeit in autorisierten Netzwerken und verschiedenen Umgebungen, wie z. B. Hybrid-, Remote- und Büroumgebungen.
- Automatisierte Durchsetzung der Konformitätsanforderungen für korrekte Benchmarks und Statusprüfungen zur Verifizierung des Gerätezustands.
- Endpunktschutz, der Folgendes umfasst Lösung zur Verhinderung von Datenverlust und Zugriffskontrolle für E/A-Geräte.
- VPN-Zugang, der die Sicherheit und Integrität sensibler Daten gewährleistet.
Diese Funktionen tragen gemeinsam dazu bei, Daten zu schützen und rund um die Uhr eine robuste Sicherheitsebene an allen Endpunkten aufrechtzuerhalten.
ThreatLocker vs. CrowdStrike: Sollten Sie nach einer umfassenderen Lösung suchen?
Sowohl ThreatLocker als auch CrowdStrike schützen vor Bedrohungen. Doch warum sollten Sie sich nur auf eine Sicherheitslösung beschränken? Intelligenter ist eine Lösung, mit der Sie Geräte über ein einziges Dashboard sichern und verwalten können, ohne zwischen zwei Tools hin- und herwechseln zu müssen.
Veltar Scalefusions Lösung für Websicherheit und Compliance mit Fokus auf Endgeräte ist in die UEM-Plattform integriert. Sicherheit ist somit kein separater Aspekt, sondern integraler Bestandteil eines einheitlichen Managementsystems. Geräteverwaltung und Sicherheit gehen daher nahtlos Hand in Hand.
Mit Veltar können Sie Ihr Gerät und Ihre Daten schützen durch:
- Sicheres Web-GatewayEs erzwingt einen sicheren Webzugriff direkt auf dem Gerät, sodass Ihre Daten unabhängig vom Netzwerk geschützt sind.
- Automatisierte Endpunktkonformität: Halten Sie die Einhaltung der Vorschriften durch Durchsetzung auf dem neuesten Stand CIS-Konformität bei Apple und Windows-Geräte. Und für Android-Geräte können Sie aus über 40 vorkonfigurierten Regeln wählen, die mit Device Trust von Android Enterprise kompatibel sind.
- Haltungsabhängiger ZugriffGewähren Sie Geräten oder Benutzern, die die von Ihnen festgelegten Sicherheitsstandards erfüllen, vollen Zugriff.
- Filterung von Webinhalten: Sperren Sie riskante oder nicht konforme Websites nach Kategorie, Domain oder Schlüsselwörtern.
- Konfigurieren einer Bypass-App-Liste: Erstellen Sie eine benutzerdefinierte Liste von Apps, die den Webverkehr umgehen, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.
Sie können die Gerätenutzung und den App-Zugriff anhand von Benutzer, Netzwerk, Datum, Uhrzeit und weiteren Parametern individuell anpassen und steuern. Darüber hinaus lässt sich die Behebung von Problemen mit nicht konformen Geräten automatisieren, sodass Sie jederzeit für Audits bereit sind. So vereinfacht Scalefusion die Geräteverwaltung und schützt alle Endpunkte.
Testen Sie Veltar, um Ihre Endpunkte umfassend und nicht nur gegen identifizierte Bedrohungen zu schützen.
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Referenz:
Häufig gestellte Fragen
1. Wie kann ThreatLocker mit CrowdStrike konkurrieren?
ThreatLocker verfolgt einen standardmäßig ablehnenden Zero-Trust-Ansatz und blockiert alle nicht genehmigten Anwendungen und Benutzeraktionen. CrowdStrike hingegen setzt mit seiner Endpoint Detection and Response (EDR)-Lösung auf einen reaktiven Ansatz, um Bedrohungen anhand von Verhalten und Telemetriedaten zu erkennen und darauf zu reagieren.
2. Wer ist CrowdStrikes größter Konkurrent?
CrowdStrike ist im Markt für Endpunktsicherheit und erweiterte Erkennung und Reaktion (XDR) tätig. Zu den Hauptkonkurrenten zählen Microsoft, SentinelOne, Sophos, Trend Micro und Palo Alto Networks.
3. TreatLocker vs. CrowdStrike: Welches System eignet sich besser für kleine bzw. große Unternehmen?
Die Entscheidung hängt von den Anforderungen, dem Sicherheitsniveau und der betrieblichen Toleranz Ihres Unternehmens ab. Für KMU kann ThreatLocker sehr effektiv sein, wenn eine strikte Richtliniendurchsetzung und ein entsprechender operativer Aufwand erforderlich sind. Für mittlere bis große Unternehmen ist CrowdStrike in der Regel besser geeignet, da es über ausgereifte Bedrohungsanalysen und Telemetriedaten verfügt, die Bedrohungen schneller erkennen und umgehend darauf reagieren.
