Sie können Webseiten auf Schulgeräten blockieren, indem Sie Webfilter, Browserbeschränkungen, DNS-Filterung, Firewall-Regeln oder eine MDM-Lösung einsetzen, um den Zugriff auf schädliche, ablenkende oder nicht lehrreiche Webseiten einzuschränken. Für Schulen ist die zentrale Webfilterung über MDM die zuverlässigste Methode, da IT-Teams so Browsing-Richtlinien für mehrere Schülergeräte, Klassenzimmer, Computerräume und gemeinsam genutzte Rechner anwenden können und gleichzeitig ein sicheres und konzentriertes Online-Lernen gewährleistet wird.
Wichtige Erkenntnisse
Das Blockieren von Webseiten auf Schulcomputern trägt zur Schaffung einer sichereren, ablenkungsfreien Lernumgebung bei und ermöglicht den IT-Teams die zentrale Kontrolle über den Internetzugang der Schüler.
- Beginnen Sie mit der richtigen Methode: Je nach Anzahl der zu verwaltenden Geräte können Schulen Webseiten mithilfe von Browsererweiterungen, Hosts-Dateien, Firewalls, DNS-Filterung oder einer zentralisierten UEM-Lösung blockieren.
- Mehr als nur Produktivität schützen: Website-Beschränkungen helfen, den Zugriff auf schädliche Seiten, Phishing-Seiten, Seiten für Erwachsene, Spieleseiten und soziale Medien zu verhindern und so die Cybersicherheitsrisiken zu reduzieren, während gleichzeitig die Konzentration der Schüler während der Unterrichtszeit gewährleistet wird.
- Zentralisiertes Management skaliert besser: Für Klassenzimmer, Computerräume und 1:1-Geräteprogramme ist die zentrale Durchsetzung von Richtlinien weitaus effizienter als die Konfiguration von Website-Beschränkungen auf einzelnen Schulcomputern.
- Flexible Filterrichtlinien verwenden: Moderne Webfilterlösungen ermöglichen es IT-Teams, Zulassungslisten, Sperrlisten, kategoriebasierte Filterung, Benutzergruppen und zeitbasierte Richtlinien zu kombinieren, um verschiedene Lernumgebungen zu unterstützen.
- Über die Website-Blockierung hinausdenken: Die effektivsten Schulimplementierungen kombinieren Webfilterung mit Geräteverwaltung, Anwendungskontrollen, Kioskmodus und Sicherheitsrichtlinien, um ein sicheres, konformes digitales Klassenzimmer zu schaffen.
Da das Internet eine riesige Informationsquelle darstellt, ist es unerlässlich, den Zugriff auf bestimmte Webseiten in der Schule einzuschränken, um einen sicheren Raum für die Schüler zum Erkunden und Lernen zu schaffen.
Der globale Markt für digitale Klassenzimmer erreichte 2025 ein Volumen von 207.32 Milliarden US-Dollar und wird voraussichtlich bis 2030 auf 510.46 Milliarden US-Dollar anwachsen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 19.8 % entspricht. Dieser rasante Anstieg ist auf die weitverbreitete Nutzung interaktiver Smartboards, Lernmanagementsysteme (LMS), E-Learning-Plattformen und die zunehmende Verbreitung von PCs im Bildungsbereich zurückzuführen.

Im Lernumfeld von Schulen ist kein Platz für ablenkende und potenziell schädliche Websites. Daher blockieren Schulen schädliche Websites, um die Sicherheit und Konzentration der Schüler im Internet zu gewährleisten.
Warum blockieren Schulen Webseiten?
Bevor wir uns damit befassen, wie man Webseiten in Schulen einschränkt, müssen wir verstehen, warum dies so wichtig ist. Uneingeschränkter Internetzugang setzt Schüler Ablenkungen, schädlichen Inhalten und Cybersicherheitsrisiken aus. Schulen und andere Hochschulen müssen daher Beschränkungen für ungeeignete Webseiten einführen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Best Practices für Cybersicherheit um eine sichere digitale Lernumgebung zu gewährleisten.
Mehrere wichtige Gründe für die Einschränkung von Websites in Schulen sind:
- Sicherheit der Schüler: Das Internet bietet eine Vielzahl von Inhalten, die Nutzern jederzeit zur Verfügung stehen. Dazu gehören gewaltverherrlichende Inhalte, Material für Erwachsene und Webseiten, die schädliche Aktivitäten fördern. Wenn Schüler in jungen Jahren mit solchen Inhalten in Kontakt kommen, kann dies langfristige Folgen haben.
- Einhaltung des Gesetzes: Die meisten Schulen, insbesondere jene, die staatliche Fördermittel erhalten, sind verpflichtet, bestimmte Gesetze und Vorschriften zur Internetsicherheit einzuhalten. Um die Einhaltung dieser Standards jederzeit zu gewährleisten, müssen die Schulen ihre Richtlinien zur Internetsicherheit konsequent umsetzen.
- Weniger AblenkungenSoziale Medien, Spiele und Unterhaltungsseiten lenken Schüler während der Schulzeit vom Lernen ab. Die Einschränkung dieser Seiten hilft Schülern, sich im Unterricht besser auf die Aufgaben zu konzentrieren.
- Bandbreitenmanagement: Websites wie Videostreaming-Dienste, soziale Medien und Online-Spiele verbrauchen viel Bandbreite. Durch die Einschränkung dieser Websites können Schulen sicherstellen, dass das Internet für den eigentlichen Unterricht reibungslos funktioniert.
- Malware-Prävention: Ungeprüfte Websites können Viren und andere versteckte Bedrohungen enthalten. Die Einschränkung des Zugriffs auf solche schädlichen Websites trägt zum Schutz der Schulcomputer und der Netzwerkstabilität bei.
Wie blockieren Schulen Webseiten? Ein Vergleich auf einen Blick
Hier ein kurzer Vergleich, um die Frage zu beantworten, womit Schulen Webseiten blockieren:
| Methoden | Am besten geeignet, | Funktioniert offline? | Skalierbarkeit | Bypass-Risiko | IT-Aufwand |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. Browsererweiterungen | Vorübergehende Website-Sperrung für einzelne Nutzer | Ja | Niedrig (pro Browser, pro Gerät) | Hoch (Browser wechseln oder Erweiterung deinstallieren) | Hoch |
| 2. Hosts-Datei | Permanente, systemweite Sperrung auf einem einzelnen Gerät | Ja | Niedrig (manuelle Einrichtung auf jedem Gerät) | Niedrig (erfordert Administratorzugriff zum Ändern) | Hoch |
| 3. Netzwerk-Firewall | Schulweite Website-Sperrung im lokalen Netzwerk | Nein (nur verwaltetes Netzwerk) | Hoch | Mittel bis hoch (Nutzer können zu einem anderen Netzwerk oder mobilen Daten wechseln) | Medium |
| 4. UEM-Lösung | Zentrale Verwaltung von Website-Beschränkungen auf allen schuleigenen Geräten | Ja | Hoch | Sehr niedrig (MDM-Richtlinien sind manipulationssicher) | Niedrig |
| 5. Scalefusion Veltar | Erweiterte Webfilterung und Richtliniendurchsetzung auf allen verwalteten Geräten | Ja | Hoch | Sehr niedrig (Endpunktbasierter Schutz mit Echtzeitfilterung) | Niedrig |
So blockieren Sie Webseiten zum Lernen: Ein detaillierter Vergleich
Nachdem der Bedarf festgestellt wurde, wollen wir verschiedene Methoden zur Blockierung schädlicher Websites durch Schulen im Detail untersuchen, um geräteübergreifende Beschränkungen durchzusetzen und die Schüler zu schützen:
Methode I. Browsererweiterungen implementieren
Erweiterungen wie StayFocusd (Chrome) und LeechBlock (Firefox) werden im Bildungsbereich häufig eingesetzt, um digitale Disziplin zu fördern. Diese Tools bieten Timer, Zeitpläne und sogar erzwungene Sperrzeiten, um den Zugriff auf soziale Medien, Videoplattformen oder Spieleplattformen einzuschränken.
Schritt 1: Öffnen Sie Chrome und gehen Sie zum Chrome Web Store.
Schritt 2: Suchen und installieren Sie die gewünschte Erweiterung.
Schritt 3: Klicken Sie auf das Erweiterungssymbol und gehen Sie zu Einstellungen.
Schritt 4: Fügen Sie Webseiten zur Liste der blockierten Seiten hinzu.
Schritt 5:. Legen Sie tägliche Zeitlimits oder volle Zeitblöcke fest.
Schritt 6: Verwenden Sie den Herausforderungsmodus oder deinstallieren Sie den Kopierschutz, falls verfügbar.
Nützlich, wenn: Sie benötigen eine schnelle, temporäre Möglichkeit, Webseiten ohne Administratorrechte zu blockieren.
Einschränkung: Diese Methode lässt sich leicht umgehen, indem man einen anderen Browser verwendet. Außerdem muss die Browsererweiterung auf jedem Browser separat installiert werden.
Methode II: Die Hosts-Datei bearbeiten
Für Windows:
Die Hosts-Datei ist eine lokale Konfigurationsdatei in Windows, die Hostnamen (Domänennamen) IP-Adressen zuordnet. Durch Hinzufügen der erforderlichen Einträge blockieren Sie den Zugriff auf diese Websites. Dadurch werden sie auf den lokalen Rechner umgeleitet, was zu einer Fehlermeldung „Website nicht erreichbar“ führt.
Schritt 1: Drücken Sie Windows + R, geben Sie notepad ein und wählen Sie dann „Als Administrator ausführen“.
Schritt 2:Öffnen Sie die Datei unter: C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts.
Schritt 3: Fügen Sie am Ende Einträge wie 127.0.0.1 facebook.com und 127.0.0.1 www.facebook.com hinzu.
Schritt 4: Speichern Sie die Datei und starten Sie den Browser oder das System neu.
Für Mac:
Die Vorgehensweise ist für Mac-Geräte etwas anders. Die Hosts-Datei ist eine macOS-Datei, die Webbrowsern hilft, Domainnamen ihren entsprechenden IP-Adressen zuzuordnen. Durch Bearbeiten dieser Datei können bestimmte Webseiten nicht mehr ihren IP-Adressen zugeordnet werden und sind somit auf Ihrem Mac nicht mehr erreichbar.
Schritt 1: Terminal öffnen: Drücken Sie Befehl + Leertaste, geben Sie „Terminal“ ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Schritt 2: Bearbeiten Sie die Hosts-Datei: Geben Sie sudo nano /etc/hosts ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Schritt 3: Passwort eingeben: Geben Sie Ihr Mac-Administratorpasswort ein (es wird nicht auf dem Bildschirm angezeigt) und drücken Sie die Eingabetaste.
Schritt 4: Blockierte Websites hinzufügen: Navigieren Sie mit den Pfeiltasten nach unten. Fügen Sie für jede Website eine neue Zeile hinzu: 127.0.0.1 www.website-to-block.com
Schritt 5: Drücken Sie Strg + O und anschließend die Eingabetaste, um zu speichern.
Schritt 6: Drücken Sie Strg + X, um den Editor zu verlassen.
Schritt 7: Geben Sie sudo dscacheutil -flushcache ein und drücken Sie die Eingabetaste, damit die Änderungen sofort wirksam werden.
Nützlich, wenn: Sie benötigen die Möglichkeit, Webseiten auf einem einzigen Gerät browser- und appübergreifend mit dauerhaften, systemweiten und manipulationssicheren Einschränkungen ohne zusätzliche Kosten zu blockieren.
Einschränkung: Es erfordert technisches Wissen und eignet sich am besten für Administratoren, Entwickler und fortgeschrittene Benutzer. Außerdem muss es auf jedem Gerät separat konfiguriert werden, da die Einrichtung für jedes Gerät einzeln wiederholt werden muss.
Merken Sie sich:
- Browser-Cache: Möglicherweise müssen Sie Ihren Browser beenden und neu starten, damit die Änderungen wirksam werden.
- Alternative MethodeFür einen nicht-technischen Ansatz können Sie die Bildschirmzeit in den Systemeinstellungen verwenden, um Webseiten einzuschränken, obwohl dies weniger restriktiv ist als das Bearbeiten der Hosts-Datei.
- EntsperrenUm die Sperre aufzuheben, wiederholen Sie die Schritte und löschen Sie die hinzugefügten Zeilen.
- IPv6Für eine umfassendere Blockierung sollten Sie auch ::1-Versionen der Webseiten hinzufügen.
Methode III: Konfigurieren der Netzwerk-Firewall
Auf der Ebene der Netzwerkinfrastruktur können Schulen ihre Firewall oder ihren Router so konfigurieren, dass der Zugriff auf bestimmte Domänen oder ganze Kategorien (z. B. Glücksspiel, soziale Netzwerke) blockiert wird. Diese Methode wendet Einschränkungen auf alle mit dem Schulnetzwerk verbundenen Geräte an.
Schritt 1: Melden Sie sich in der Administratorkonsole des Routers oder der Firewall Ihrer Schule an.
Schritt 2:. Gehe zu URL-Filterung oder Einstellungen zur Inhaltsfilterung.
Schritt 3: Fügen Sie bestimmte Websites oder Kategorien hinzu, die blockiert werden sollen (z. B. „Soziale Medien“).
Schritt 4: Speichern und wenden Sie die Richtlinie auf das gesamte Netzwerk oder auf bestimmte VLANs an.
Schritt 5: Speichern Sie die Einstellungen und starten Sie den Router/die Firewall gegebenenfalls neu.
Nützlich, wenn: Sie möchten Webseiten auf allen Geräten blockieren, die mit Ihrem WLAN oder lokalen Netzwerk verbunden sind. Diese Methode ist besonders nützlich für Mobilgeräte, da die Bearbeitung der Hosts-Datei ohne Rooting oder Jailbreaking nicht möglich ist.
Einschränkung: Nutzer können diese Einschränkungen leicht umgehen, indem sie zu einem anderen Netzwerk wechseln, das nicht dieselben Regeln durchsetzt, zum Beispiel indem sie WLAN ausschalten und stattdessen mobile Daten verwenden.
Methode IV: Verwendung einer UEM-integrierten MDM-Lösung
Eine UEM-integrierte MDM-Lösung wie Scalefusion Ermöglicht IT-Administratoren die Verwaltung des Website-Zugriffs auf alle Schulgeräte über ein einziges, zentrales Dashboard.
Über Ihr Scalefusion-Dashboard können Sie eine Liste zulässiger Websites erstellen und manuell auswählen, welche Websites auf den verwalteten Android-, Windows- und ChromeOS-Geräten ausgeführt werden dürfen. iOS- und Mac-Geräte verfügen über eine eigene Liste zulässiger Websites. Sobald die Website-Liste erstellt ist, können Sie die Option „Zulässige Websites ausführen“ in den Geräteprofilen für iOS und Mac aktivieren.
Das macht Scalefusion UEM ideal für Schulen:
- Zentralisierte Durchsetzung von Richtlinien: Regeln gleichzeitig auf allen Geräten ausrollen.
- Browserübergreifende und systemweite Steuerung: Funktioniert unabhängig vom verwendeten Browser.
- Granulare URL-Zulassungs- und Blockierungsfunktionen: Nur bestimmte Bildungswebseiten zulassen.
- Manipulationssichere Konfiguration: Die Studierenden können den MDM-Agenten weder umgehen noch deinstallieren.
- Zeitsparende Automatisierung: Erstellen Sie Gerätegruppen basierend auf Klassenstufe und Klassenzimmer und wenden Sie Website-Beschränkungsregeln an.
Einschränkung: Die Geräte müssen auf der UEM-Plattform registriert sein, bevor Richtlinien durchgesetzt werden können.
Methode V: Durch Scalefusion Veltar
Veltar ist eine endpunktzentrierte SWG- und automatisierte Compliance-Lösung, die Folgendes nutzt: Web-Filterung, Compliance-Prüfungen, VPN und Verhinderung von Datenverlust direkt auf den verwalteten Geräten, unabhängig davon, ob diese mit macOS, iOS/iPadOS, Windows, Linux oder Android laufen.
Dank Scalefusion Veltar sind die Website-Beschränkungen netzwerkunabhängig. Sie bleiben aktiv, egal von wo aus sich ein Gerät verbindet. Das bedeutet, dass Studierende die Beschränkungen nicht umgehen können, indem sie den Browser wechseln, den Inkognito-Modus nutzen oder sich mit mobilen Hotspots verbinden.
In einfachen Worten, Veltar Es gewährleistet sicheres Surfen, den Schutz sensibler Daten und die Bereitschaft von Geräten für Audits – ganz ohne separate Tools oder zusätzliche Konfigurationen. Es identifiziert Gaming-Domains, Gaming-Plattformen hinter einem Content Delivery Network (CDN) sowie neue oder gespiegelte URLs beliebter Spielehersteller.
Veltar nutzt die Echtzeit-Kategorisierung, um Webseiten zuverlässig einzuschränken, die statische Listen üblicherweise nicht erfassen. Dank der einheitlichen Richtlinienbereitstellung über Scalefusion UEM können IT-Teams die Einschränkung einmalig anwenden und eine konsistente Durchsetzung auf allen Geräten gewährleisten.
Nützlich, wenn: Sie benötigen eine zentrale, endpunktbasierte Website-Filterung, die auf verwalteten Geräten netzwerkunabhängig aktiv bleibt. Sie ist ideal für Schulen, die einen skalierbaren, manipulationssicheren Webschutz über mehrere Betriebssysteme hinweg mit minimalem IT-Aufwand wünschen.
Einschränkung: Erfordert eine anfängliche UEM-Implementierung, aber nach der Einrichtung können Website-Richtlinien über ein einziges Dashboard verwaltet und aktualisiert werden.
Was zeichnet Veltar aus?
| Veltar-Funktion | Beschreibung |
|---|---|
| Kontextsensitive Kategorienfilterung | Passt die Website-Filterung kontextbezogen an, um ein Gleichgewicht zwischen Schutz und ungestörtem Zugang zum Lernen zu schaffen. |
| Anmeldesteuerung für Cloud-Apps | Um sensible Daten zu schützen, wird der Zugriff auf Cloud-Anwendungen über private Konten oder nicht genehmigte E-Mail-Domänen eingeschränkt. |
| Endpunktzentrierter Schutz | Prüft jede Webanfrage direkt auf dem Gerät und bietet so einen durchgängigen Schutz unabhängig vom Netzwerk. |
| UEM integriert | Kombiniert UEM-Funktionen wie Gerätekonformität, Richtliniendurchsetzung und Website-Beschränkungen in einer einzigen Plattform und ermöglicht so einheitliche Sicherheitsrichtlinien für alle verwalteten Geräte. |
- Intelligentere kategorienbasierte Filterung: Schluss mit übermäßig restriktiven Filtern, die das Lernen stören. Die Filterung wird kontextbezogen angepasst, sodass Schülerinnen und Schüler Schutz und Zugang ohne unnötige Unterbrechungen erhalten.
- Anmeldezugriff für die Cloud-App: Verhindert den Zugriff auf sensible Daten von Schülern und Lehrern über private Konten oder nicht genehmigte E-Mail-Domänen.
- Zero-Trust-konformer Schutz: Jede einzelne Webanfrage wird geprüft. Veltar verlässt sich nicht auf den Netzwerkstandort, um zu entscheiden, was sicher ist. Dieses kontinuierliche Verifizierungsmodell minimiert das Risiko, selbst wenn Schüler das Gerät aus entfernten Netzwerken nutzen.
- Basierend auf Scalefusion UEM: Verbindet Gerätekonformität, Richtliniendurchsetzung und Website-Beschränkungen in einem einzigen Ökosystem. Dieser UEM-Ansatz beseitigt die Fragmentierung der Tools und unterstützt IT-Administratoren bei der Durchsetzung einheitlicher Richtlinien für alle Schulgeräte.
Der intelligentere Weg zur Verwaltung des Internetzugangs in Schulen
Die Förderung von Schülern heute trägt die Früchte ihres späteren Erfolgs. Es ist sehr wichtig, dass nichts dieses Wachstum behindert und ihnen gleichzeitig Raum zum Entdecken und Lernen lässt. Scalefusion Veltar ermöglicht Schulen weit mehr als nur einfache Website-Sperrung. Webinhaltsfilter-Software für Schulen, ermöglicht es IT-Administratoren, sichere Browserumgebungen zu definieren, durchzusetzen und aufrechtzuerhalten, die den Schulrichtlinien entsprechen, ohne dabei Mikromanagement zu benötigen.
Über ein einziges Dashboard können IT-Administratoren nur genehmigte Websites zulassen, den Rest standardmäßig blockieren, diese Listen einfach konfigurieren und Richtlinien innerhalb von Minuten auf Tausenden von Geräten ausrollen.
Das Ergebnis? Weniger manuelle Arbeit, weniger Ablenkungen und ein digital disziplinierter Unterricht, der echtes Lernen unterstützt.
Referenzen
Häufig gestellte Fragen
1. Wie lassen sich Webseiten am besten auf Schulcomputern blockieren?
Die beste Methode, Webseiten auf Schulcomputern zu blockieren, ist der Einsatz einer Unified Endpoint Management (UEM)-Lösung mit endpunktbasierter Webfilterung, wie beispielsweise Scalefusion UEM mit Veltar. Im Gegensatz zu herkömmlichen, rein netzwerkbasierten Filtern setzen die Kontrollen auf Endgeräteebene die Webzugriffsrichtlinien direkt auf jedem Gerät durch. So wird sichergestellt, dass Schüler die Beschränkungen nicht umgehen können, indem sie das Netzwerk wechseln oder das Schulgelände verlassen. Schulen können dadurch ungeeignete Webseiten blockieren, altersgerechte Browsing-Richtlinien anwenden und einen sicheren, konsistenten Internetzugang überall dort gewährleisten, wo gelernt wird.
2. Welche Arten von Websites blockieren Schulen für Schüler?
Zu den häufig für Schulen gesperrten Webseiten gehören Social-Media-Plattformen (z. B. Facebook, Instagram), Videostreaming-Seiten (z. B. YouTube, Twitch), Online-Spiele und Webseiten mit Inhalten für Erwachsene. Ziel ist es, Ablenkungen zu reduzieren und die Sicherheit der Schüler während des Unterrichts zu gewährleisten.
3. Können Schulen Webseiten auf Geräten blockieren, die die Schüler mit nach Hause nehmen?
Ja, Schulen können mithilfe von Endgeräte-basierten Lösungen wie UEM (User Equipment Management) Webseiten auf mit nach Hause genommenen Geräten blockieren. Diese Lösungen setzen die Beschränkungen unabhängig vom Netzwerk oder Standort des Geräts durch. Schulen können verschiedene UEM-Funktionen nutzen, beispielsweise die Blockierung von Webseiten über SWG (Software-Driver), die Inhaltsfilterung anhand von Schlüsselwörtern und Kategorien.
4. Kann die Website-Sperre während der Schulzeit geplant werden?
Ja, erweiterte Filterwerkzeuge ermöglichen zeitbasierte Steuerungen, sodass Webseiten nur während der Schulzeit oder Lernzeiten gesperrt werden können.
Mit Veltar können IT-Administratoren Richtlinien zeit- und nutzungsbasiert planen und so Schulen dabei helfen, Ablenkungen während des Unterrichts zu minimieren und gleichzeitig Flexibilität außerhalb der Lernzeiten zu ermöglichen.
5. Ist es möglich, einige Websites zuzulassen und andere zu blockieren?
Ja, Schulen können Webfilter-Tools verwenden, um Zulassungslisten und Sperrlisten zu erstellen und so genau zu kontrollieren, auf welche Websites die Schüler zugreifen dürfen.
Lösungen wie die Webinhaltsfilterung von Veltar erleichtern dies, indem sie Administratoren die Möglichkeit geben, benutzerdefinierte Richtlinien für bestimmte Benutzer, Geräte oder Gruppen zu definieren und so sicherzustellen, dass nur genehmigte Inhalte zugänglich sind.
6. Warum sollten Schulen UEM verwenden, um Webseiten zu blockieren?
UEM-Lösungen wie Scalefusion bieten einen skalierbaren, zentralisierten Ansatz für die Webfilterung. Anstatt Einschränkungen für jedes Gerät oder jeden Browser einzeln zu verwalten, können Schulen einheitliche und durchsetzbare Richtlinien für alle Geräte festlegen und so sichere und konzentrierte Lernumgebungen gewährleisten.
7. Wie blockieren Schulen Webseiten auf Chromebooks?
Schulen blockieren üblicherweise Websites auf Chromebooks mithilfe der Google Admin-Konsole, um Website-Sperrlisten, Zulassungslisten, Inhaltsfilter und Browserbeschränkungen durchzusetzen. Für Schulen, die mehrere Geräteplattformen verwalten, bietet eine UEM-Lösung (User Enterprise Management) zentralisierte Website-Richtlinien für Chromebooks, Windows, macOS, iOS und Android über eine einzige Konsole.



