Die Einhaltung des DPDPA (Digital Personal Data Protection Act) bedeutet, dass Ihr Unternehmen darauf vorbereitet sein muss, digitale personenbezogene Daten gemäß dem indischen Gesetz zum Schutz digitaler personenbezogener Daten und den dazugehörigen Bestimmungen zu erfassen, zu verarbeiten, zu speichern, zu sichern und zu löschen. Mit Scalefusion können Unternehmen die DPDPA-Vorbereitung unterstützen, indem sie Sicherheitsrichtlinien für Geräte durchsetzen, den Datenzugriff kontrollieren, Endgeräte verwalten, die Einhaltung der Vorschriften überwachen, mobile Arbeitsgeräte absichern und das Risiko unautorisierter Datenweitergabe auf verwalteten Geräten reduzieren.
Das indische Gesetz zum Schutz digitaler personenbezogener Daten (Digital Personal Data Protection Act, DPDPA) von 2023 und die dazugehörigen Durchführungsbestimmungen, die 2025 offiziell verabschiedet und verkündet wurden, haben die Art und Weise, wie moderne Unternehmen Datensicherheit handhaben, grundlegend verändert. Organisationen können den Schutz digitaler personenbezogener Daten nicht länger als Randaspekt betrachten. Er hat sich seit dem ersten Entwurf im Jahr 2018 (Personal Data Protection Bill) zu einer zentralen gesetzlichen Verpflichtung entwickelt.
Wussten Sie schon? Von 2027Datenverantwortliche müssen Maßnahmen zur Erkennung von Datenschutzverletzungen und zum Schutz von Kinderdaten implementieren, Sicherheitsvorkehrungen treffen und Datenschutz-Folgenabschätzungen (DSFA) durchführen. Das indische Datenschutzamt (DPBI/Board) verfügt über umfassende Durchsetzungsbefugnisse sowie über Befugnisse zur Untersuchung, Prüfung und Verhängung von Strafen.

Die Einhaltung des DPDPA erfordert absoluten Datenschutz auf allen Unternehmensendpunkten. Ob Mitarbeiterlaptops oder robuste Kundengeräte – Unternehmen müssen strenge Sicherheitsmaßnahmen implementieren, um digitale personenbezogene Daten zu schützen und das Risiko hoher gesetzlicher Strafen zu minimieren.
Durch die Implementierung Unified Endpoint Management (UEM)-Lösungen Organisationen wie Scalefusion können die strengen Anforderungen des DPDPA erfolgreich erfüllen. Scalefusion bietet endpunktzentrierte Sicherheit, einschließlich robuster Datenschutzfunktionen und automatisierter Compliance, um nicht nur kritische Unternehmensressourcen, sondern auch sensible personenbezogene Daten in einem vielfältigen Geräteökosystem zu schützen.
Schnittmenge von Endpunktmanagement und DPDPA
Der DPDPA gilt umfassend für alle personenbezogenen Daten, die digital oder offline erfasst und anschließend digitalisiert werden. Im Unternehmenskontext umfasst dies beispielsweise ein vom Unternehmen ausgegebenes Smartphone oder BYOD Die Workstation ist ein ständiger Zufluss digitaler personenbezogener Daten. Endgeräte erfassen, übertragen und speichern Standortdaten, persönliche Kennungen, Kontaktsynchronisierungen und Systemanwendungsprotokolle zwischen.
Ohne technische Unterstützung sind Datenverantwortliche extremen Compliance-Risiken ausgesetzt, darunter unkontrollierte Datenflut, unbefugte Nachverfolgung und versehentliche Vermischung von personenbezogenen und Unternehmensdaten. Gemäß dem DPDPA (Data Protection and Consumer Protection Act) können Verstöße gegen Kernrechte, Sicherheitslücken, Versäumnisse bei der Meldung von Datenschutzverletzungen und die Nichteinhaltung der Richtlinien des Boards katastrophale Strafen in Höhe von 200 bis 500 Crore Rupien nach sich ziehen.
Durch den Einsatz von Scalefusion UEMScalefusion schließt die Lücke zwischen abstrakten rechtlichen Vorgaben und deren praktischer Umsetzung. Unternehmen können damit Datenminimierung durchsetzen, zweckgebundene Beschränkungen festlegen, personenbezogene und Unternehmensdaten schützen und ein lückenloses Sicherheitsniveau an allen Endpunkten gewährleisten.
Obwohl UEM primär eine Lösung für Unternehmen ist, Endpunktverwaltung Funktionen, automatisierte Sicherheit und gerätespezifische Richtlinien machen es zu einem wertvollen Partner bei der Einhaltung des DPDPA. Gleiches gilt für Scalefusion UEM, das Unternehmen mit den technischen Schutzmechanismen und Governance-Funktionen ausstattet, die die entscheidende Grundlage für eine umfassende DPDPA-Compliance-Strategie bilden.
Zuordnung der Scalefusion-Funktionen zu den DPDPA-Prinzipien
Der DPDPA basiert auf Kernprinzipien wie Datenminimierung, Zweckbindung, Speicherbeschränkung und Sicherheitsvorkehrungen. Scalefusion setzt diese Prinzipien in konkrete, umsetzbare Gerätesteuerungen um.
1. Zweckbindung
Das Datenschutzgesetz (DPDPA) schreibt vor, dass Organisationen personenbezogene Daten nur für den spezifischen, rechtmäßigen Zweck verarbeiten dürfen, der dem Nutzer zum Zeitpunkt der Erhebung ausdrücklich mitgeteilt wurde. Herkömmliche Vorgehensweisen von Unternehmen im Umgang mit Endgeräten gehen oft zu weit, indem sie Geräteanalysen oder Standortkoordinaten unangemessen erfassen, unabhängig von der konkreten Funktion des Mitarbeiters.
Compliance-Problem: Kompromittierte Anwendungen (Ausweitung der Berechtigungen, Datenexfiltration im Hintergrund, Ausnutzung von Schwachstellen in der Kommunikation zwischen Anwendungen) oder IT-Administratoren (Änderung zentraler Sicherheitsrichtlinien, Überschreibung von Richtlinien, Verbreitung von Zweitzweck-„Schattensoftware“), die verwaltete Unternehmensgeräte für den Zugriff auf, die Weitergabe oder die Verarbeitung personenbezogener Daten für unbeabsichtigte Nebenaufgaben missbrauchen.
Scalefusion-Lösung: Durch eine detaillierte Profilverwaltung können IT-Administratoren rollenbasierte Tracking-Konfigurationen durchsetzen. Zum Beispiel: Standortverfolgung Die Echtzeitverfolgung kann streng eingeschränkt und ausschließlich für Mitarbeiter im Transportwesen, Außendienst und in der Logistik aktiviert werden, wenn diese direkt mit dem Geschäftsbetrieb verknüpft ist. Umgekehrt können dieselben Tracking-Funktionen für Mitarbeiter im Büro vollständig gesperrt werden, um sicherzustellen, dass die Datenverarbeitung strikt auf ihren definierten Zweck beschränkt bleibt.
Hier sind weitere Möglichkeiten, wie Scalefusion dabei hilft, die Zweckbindung einzuhalten:
- Die Gerätefunktionalität ist streng auf Geschäftsprozesse über den Kioskmodus und die Zulassungsliste von Anwendungen beschränkt.
- Nicht autorisierte Anwendungen, die persönliche/berufliche Daten gefährden könnten, werden blockiert.
- Die Datennutzung ist ausschließlich auf ihren vorgesehenen „geschäftlichen“ Nutzen beschränkt.
- Durch rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC), unveränderliche, permanent aufgezeichnete IT-Administrator-Aktivitätsprotokolle, gemeinsame Verantwortlichkeit und Multi-Admin-Setups sowie die Festlegung des Administrator- und Gruppenadministratorbereichs wird ein administrativer Missbrauch ausgeschlossen.
- Der Missbrauch von Administratorrechten wird durch die Rotation des lokalen Administratorpassworts und die Maskierung des Administratorpassworts verhindert. Just-in-Time-Zugriff, Blockierung von unbefugten Zugriffsrechten und Herabstufung von Administratorrechten (nur macOS).
2. Datenminimierung
Gemäß dem DPDPA müssen Datenverantwortliche die Datenerfassung auf das absolute Minimum beschränken, das zur Erfüllung des jeweiligen Geschäftszwecks erforderlich ist. Nicht verwaltete Geräte erfassen und laden automatisch übermäßige Datenmengen hoch, wie z. B. vollständige Anwendungslisten, persönliche SMS-Protokolle und Anruflisten, und verstoßen damit gegen den Grundsatz der Datensparsamkeit.
Compliance-Problem: Unternehmens-IT-Systeme, die über das für die grundlegende Sicherheit notwendige Maß hinaus Telemetriedaten von Mitarbeitern oder Kunden, Standortverfolgung oder persönliche Identifikationsmerkmale erfassen.
Scalefusion-Lösung: Scalefusion ermöglicht IT-Teams, die Sichtbarkeit und Erfassung unnötiger Datenpunkte systematisch und gruppenbezogen einzuschränken. IT-Administratoren können Berechtigungen für das Lesen von Dateien auf externen Speichermedien, den Telefonstatus, Telefonnummern sowie die Datenübertragung und -synchronisierung deaktivieren. Sie können außerdem generative KI-Funktionen auf bestimmten Geräten deaktivieren oder deren Nutzung ohne Datenerfassung zulassen.
Durch die strikte Sperrung dieser Datenpunkte auf Betriebssystemebene stellt das Unternehmen sicher, dass es niemals nicht notwendige digitale personenbezogene Daten erfasst, verarbeitet oder speichert.
Hier sind weitere Möglichkeiten, wie Scalefusion die Einhaltung der Datenminimierung unterstützt:
- IT-Administratoren haben detaillierte Kontrolle über die Datenaggregation. Anstatt einer umfassenden, invasiven Überwachung können sie Richtlinien konfigurieren, um nur die exakten Daten zu erfassen, die zur Aufrechterhaltung der Endpunktsicherheit und der Einhaltung von Unternehmens- bzw. Branchenrichtlinien erforderlich sind.
- IT-Administratoren können die benutzergesteuerte Standortverfolgung aktivieren, die Datensicherung blockieren, sicherstellen, dass die persönliche App-Liste bei BYOD-Setups nicht einsehbar ist, den Kamerazugriff deaktivieren und die Benutzerakzeptanz für die Fernsteuerung erzwingen.
- IT-Administratoren können Fernbefehle deaktivieren, Daten maskieren und verschlüsseln, Unternehmensdaten aus der Ferne löschen, Daten automatisch bereinigen und einen sofortigen Datenbereinigungszyklus initiieren.
- IT-Administratoren können die Synchronisierungsfrequenzen für Nutzungsdaten von Arbeitsanwendungen und Gerätedaten auswählen oder die Überwachung der Anwendungsdauer im Vordergrund deaktivieren (nur Windows).
- IT-Administratoren können Compliance-Prüfungen erzwingen, um die Privatsphäre der Mitarbeiter zu schützen, und eine Standardantwort für Laufzeitberechtigungen festlegen (Verweigern oder Erlauben, damit der Benutzer wählen kann) für alle Berechtigungen, die von Arbeitsanwendungen angefordert werden.
- IT-Administratoren können gezielt wichtige Geräteinformationen erfassen und anzeigen, während sie gleichzeitig die Erfassung sensibler personenbezogener Daten wie des Standorts ausschließen. Die Standortinformationen des Geräts können von der Nachverfolgung ausgeschlossen werden.
3. Zustimmung und Transparenz
Das Datenschutzgesetz (DPDPA) schreibt vor, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten auf einer Einwilligung, rechtmäßiger und transparenter Nutzung beruhen muss. Datenverantwortliche dürfen sich nicht auf vage, vorausgewählte Kontrollkästchen oder versteckte Klauseln stützen. Vor oder bei der Erfassung personenbezogener Daten über einen Endpunkt müssen Organisationen eine klare, detaillierte und verständliche Datenschutzerklärung bereitstellen, die genau darlegt, welche Daten erfasst werden, warum sie verarbeitet werden und wie Nutzer ihre Einwilligung widerrufen können.
Compliance-Problem: Unternehmensweite Tracking-Software oder MDM-Agenten sammeln personenbezogene Daten von Mitarbeitern auf deren eigenen Geräten (BYOD) ohne klare Abgrenzungen oder ausdrückliche Einwilligung.
Scalefusion-Lösung: Scalefusion setzt Transparenz bereits beim Onboarding durch anpassbare Registrierungsbildschirme und Nutzungsbedingungen-Trigger um. Bevor ein Gerät in die Verwaltung aufgenommen wird, kann die Plattform eine klare, lokalisierte Datenschutzerklärung anzeigen, die die genauen Grenzen der Datenschutzrichtlinie detailliert darlegt. MDM-Software.
Beispielsweise wird der Benutzer bei der Einrichtung von BYOD explizit darüber informiert, dass die Unternehmens-IT zwar die Anwendungen im Arbeitscontainer überwachen kann, aber keinerlei Einblick in persönliche Fotos, private Nachrichten oder das persönliche Surfverhalten hat. Diese klare Abgrenzung gewährleistet, dass die Einwilligung der Mitarbeiter vollständig informiert, eindeutig und rechtsgültig ist, bevor mit der Datenverarbeitung begonnen wird.
Hier sind weitere Möglichkeiten, wie Scalefusion die Einhaltung von Einwilligung und Transparenz unterstützt:
- Bei der Bereitstellung auf BYOD-Geräten werden keine personenbezogenen Nutzerdaten erfasst. Scalefusion gewährleistet die Privatsphäre der Nutzer durch eine strikte Trennung zwischen Arbeits- und privaten Containern.
- Strenge BYOD-Bereitstellungsprofile gewährleisten die vollständige Trennung von Unternehmensdaten und persönlichen Daten. Es werden ausschließlich Metadaten erfasst, die sich auf die Arbeitspartition beziehen.
- Verwendung expliziter, transparenter Anmeldeaufforderungen, die den Benutzer klar darüber informieren, was die MDM Zugriff möglich und Zugriff nicht möglich. Beispielsweise ist bei der Anmeldung eine Offenlegung der Nutzungsbedingungen vorgeschrieben.
- Erfordernis einer ausdrücklichen Zustimmung des Benutzers, die den genauen Umfang dessen aufzeigt, was der IT-Administrator des Unternehmens vor der Installation des Konfigurationsprofils verwalten kann.
4. Datengenauigkeit
Gemäß dem DPDPA sind Datenverantwortliche verpflichtet, die Richtigkeit, Vollständigkeit und Konsistenz der von ihnen erhobenen personenbezogenen Daten sicherzustellen, insbesondere wenn diese Daten voraussichtlich zur Entscheidungsfindung über die betroffene Person verwendet oder an einen anderen Datenverantwortlichen weitergegeben werden.
Compliance-Problem: Veraltete oder nicht übereinstimmende Mitarbeiterverzeichnisse, Gerätebesitzdatensätze und Zugriffsberechtigungen führen dazu, dass personenbezogene Daten in die falsche Richtung gelenkt werden.
Scalefusion-Lösung: Scalefusion gewährleistet die Datenintegrität direkt am Netzwerkrand, wo Mitarbeitergeräte auf Ihre Unternehmensnetzwerke treffen. Durch die Absicherung Ihres Endgeräte-Ökosystems stellt Scalefusion sicher, dass die von Ihnen oder in Ihrem Auftrag verarbeiteten personenbezogenen und Unternehmensdaten korrekt, unbeschädigt und fehlerfrei formatiert bleiben.
Darüber hinaus bietet es eine native Integration mit Identitätssystemen über Scalefusion. OneIdPOrganisationen können so in Echtzeit synchronisierte Benutzerverzeichnisse gewährleisten und Benutzerdaten, Gerätebesitzdatensätze und Zugriffsrechte automatisch aktualisieren, um die Genauigkeit der Datenbankinformationen zu gewährleisten.
Hier sind weitere Möglichkeiten, wie Scalefusion zur Einhaltung der Datengenauigkeit beiträgt:
- Die IT-Abteilung kann den Sicherheitsstatus der Geräte und die Einhaltung der Unternehmensrichtlinien kontinuierlich überwachen. Durch die Durchsetzung von Konfigurationsprofilen wird verhindert, dass kompromittierte oder nicht verifizierte Geräte falsche Daten in zentrale Systeme einfügen, ändern oder synchronisieren.
- Die IT-Abteilung kann genau festlegen, welche Anwendungen Mitarbeiter verwenden dürfen. Dadurch wird die Installation ungeprüfter oder schädlicher Drittanbieter-Apps verhindert, die andernfalls lokale Daten beschädigen, Tastatureingaben protokollieren oder Dateninkonsistenzen verursachen könnten.
- Veraltete Betriebssysteme oder ungepatchte Anwendungen können Synchronisierungsfehler und Probleme bei der Datenprotokollierung verursachen. Scalefusion ermöglicht es der IT-Abteilung, Betriebssystem- und Anwendungsaktualisierungen remote anzuordnen und zu steuern, um einen reibungslosen Betrieb aller Endgeräte und die korrekte Protokollierung von Daten im konformen Format zu gewährleisten.
- Neben der Trennung von personenbezogenen Daten und Geschäftsdaten erzwingt Scalefusion durch Veltar Endpunkt-DLP Konfigurationen verhindern das versehentliche Kopieren und Einfügen oder die Manipulation sensibler Geschäfts- und Benutzerdaten. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihre Datenpipelines ausschließlich verifizierte und autorisierte Informationen enthalten.
- Wenn ein Mitarbeitergerät verloren geht, gestohlen oder anderweitig verwendet wird, kann die IT-Abteilung die Daten per Fernzugriff löschen. Dadurch wird sichergestellt, dass beschädigte oder gestohlene Daten endgültig unwiederbringlich gelöscht werden und nicht böswillig verändert oder in Ihren Aufzeichnungen falsch dargestellt werden können.
5. Speicherbegrenzung
Gemäß dem DPDPA (Datenschutzgesetz) schreibt der Grundsatz der Speicherbegrenzung vor, dass Unternehmen und Organisationen personenbezogene Daten nicht unbegrenzt speichern dürfen. Daten müssen sicher gelöscht oder anonymisiert werden, sobald ihr ursprünglicher Zweck erfüllt ist oder die Einwilligung widerrufen wurde.
Compliance-Problem: Veraltete persönliche Daten, zwischengespeicherte Dokumente und lokalisierte Benutzerdateien verbleiben auf unbestimmte Zeit auf ausgemusterten, verlorenen oder gemeinsam genutzten Firmengeräten.
Scalefusion-Lösung: Scalefusion automatisiert die Datenbereinigung auf allen Unternehmensendpunkten und unterstützt Datenverantwortliche dabei, sicherzustellen, dass Geschäfts- oder personenbezogene Daten nicht länger als gesetzlich zulässig aufbewahrt werden. IT-Teams können Daten im Arbeitscontainer oder in Arbeitsanwendungen auf privaten Endgeräten (BYODs) remote löschen. Darüber hinaus können sie Unternehmensdaten und lokale Caches beim Ausscheiden von Mitarbeitern automatisch und sicher löschen oder den Speicher von Arbeitsgeräten sofort leeren, falls diese verloren gehen.
Hier sind weitere Möglichkeiten, wie Scalefusion dabei hilft, Speicherbeschränkungen einzuhalten:
- Die IT-Abteilung kann verlorene, gestohlene, ausgemusterte oder stillgelegte Firmengeräte sicher sperren oder löschen. Dadurch wird unbefugter Zugriff auf die Geräte verhindert und lokal gespeicherte personenbezogene Daten sowie alle Unternehmensdaten auf den Geräten sicher entfernt.
- Die IT-Abteilung kann vor der Weiterverwendung oder Entsorgung des Geräts einen Werksreset durchführen und so sicherstellen, dass verbleibende personenbezogene Daten entfernt werden.
- Die IT-Abteilung kann automatisierte Befehle einrichten, um temporäre Dateien, Browser-Caches und Download-Ordner auf Endgeräten zu löschen. Dies verhindert die langfristige Datenansammlung auf privaten Geräten und Firmengeräten.
- Die IT-Abteilung kann bestimmte Geschäftsanwendungen nach Abschluss eines Projekts oder eines temporären Arbeitsablaufs remote von den Geräten deinstallieren. Dadurch wird verhindert, dass Daten in ungenutzten Anwendungen ungenutzt verbleiben.
- Die IT-Abteilung kann Unternehmensdokumente auf Geräte übertragen und den Zugriff darauf widerrufen oder sie aus der Ferne löschen, sobald der jeweilige Geschäftszweck erfüllt ist.
6 Rechenschaftspflicht
Der Grundsatz der Rechenschaftspflicht gemäß dem DPDPA verpflichtet Organisationen, die Verantwortung für ihre Datenverarbeitungsaktivitäten zu übernehmen, Datenschutzverletzungen proaktiv zu verhindern und umfassende Prüfprotokolle zu führen. Datenmissbrauch Sollten solche Ereignisse eintreten, müssen Organisationen die Einhaltung der Vorschriften nachweisen können, um empfindliche Strafen zu vermeiden.
Compliance-Problem: Die Unfähigkeit, Datenverarbeitungspfade, unberechtigten Zugriff auf Anlagen oder Konfigurationsänderungen nachzuverfolgen, führt zu fehlgeschlagenen Compliance-Audits.
Scalefusion-Lösung: Scalefusion bietet die notwendige Transparenz und Governance, um Verantwortlichkeit durchzusetzen. Es ermöglicht detaillierte Einblicke in Administratoraktionen durch umfassende Audit-Logs und Berichte via DeepDive und anderer Funktionen.
Darüber hinaus protokolliert es jede Administratoraktion, jede Richtlinienänderung, jede Geräteverbindung und jeden Sicherheitsverstoß und schafft so eine unveränderliche Dokumentation, um die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen bei externen Audits oder Gerichtsverfahren nachzuweisen.
Hier sind weitere Möglichkeiten, wie Scalefusion zur Einhaltung der Rechenschaftspflicht beiträgt:
- RBAC: Scalefusion beschränkt den Administratorzugriff nach dem Prinzip der minimalen Berechtigungen. RBACIT-Manager können System- oder benutzerdefinierte Rollen mit vordefinierten Berechtigungen für Administratoren zuweisen. Dies gewährleistet klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten für jeden administrativen Login.
- Hersteller-Prüfer: Scalefusion implementiert eine strukturelle Maker-Checker Für risikoreiche IT-Operationen wird ein Workflow entwickelt, bei dem jede Administratoranfrage vor der Ausführung geprüft und validiert wird. Dies verhindert unautorisierte Administratoraktionen und erstellt ein von zwei Parteien signiertes Audit-Log zur Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen.
- Google Play Protect API: Scalefusion integriert sich mit Play Protect API Zur Durchführung von Integritätsprüfungen der Kryptografie. Dabei werden „basicIntegrity“ und „ctsProfileMatch“ überprüft, um sicherzustellen, dass Geräte, die auf sensible Daten zugreifen, unverändert, gerootet oder mit systemweiter Malware infiziert sind.
- Apple-Gerätebescheinigung: Scalefusion nutzt sichere, kryptografisch signierte Hardware-Validierungstoken von Apple. Gerätebescheinigung prüft die Echtheit des Geräts sowie den Status seines Betriebssystems und seiner Sicherheitsfunktionen wie Secure Enclave/Secure Boot, bevor es eine Verbindung zu Datenströmen herstellt.
- Fernsperren und Löschen: Scalefusion sperrt oder löscht kompromittierte Geräte umgehend über ein zentrales Dashboard. Diese schnelle Reaktion minimiert den Datenverlust und begrenzt die Haftung, wodurch Unternehmen Höchststrafen wegen Fahrlässigkeit vermeiden können.
- Granulare IT-Zugriffsregeln: Scalefusion ermöglicht die Zuweisung strenger Berechtigungsstufen an IT-Administratoren. Dadurch wird sichergestellt, dass nur autorisiertes Personal Zugriff auf sensible Gerätefunktionen hat, was die interne Verantwortlichkeit stärkt und unautorisierte Systemänderungen verhindert.
- Schnelle Verstoßerkennung: Scalefusion scannt Ihre Geräteflotte ständig auf Sicherheitslücken, wie z. B. gerootete Geräte oder deaktivierte Verschlüsselung. Geofencing und zeitlich begrenzte Richtlinien alarmieren die IT-Abteilung sofort bei Anomalien und verhindern so Verstöße, bevor diese zu behördlichen Strafen führen.
- Automatisierte Patch-Eingabe: Scalefusion automatisiert das Patch-Management Es gewährleistet die Sicherheit auf allen Endgeräten, etabliert eine Sorgfaltspflicht und schließt menschliche Fehler bei Systemaktualisierungen aus. Dadurch wird das Angriffsfenster minimiert und einheitliche Sicherheitsstandards für Endgeräte aktiv aufrechterhalten.
7. Sicherheitsmaßnahmen
Der Grundsatz angemessener Sicherheitsvorkehrungen gemäß dem DPDPA verpflichtet Datenverantwortliche, robuste technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten vor unbefugtem Zugriff, Veränderung oder Offenlegung zu implementieren. Diese Verpflichtungen gelten unmittelbar für alle vom Unternehmen beauftragten externen Datenverarbeiter, und Protokolle müssen zur Gewährleistung der Nachvollziehbarkeit aufbewahrt werden.
Compliance-Problem: Schwache Endpunktsicherheit, fehlende Verschlüsselung und ungepatchte Gerätesicherheitslücken führen zu Malware, unbefugtem Zugriff oder Datenlecks. Werden diese Sicherheitslücken beispielsweise nicht behoben oder absichtlich missbraucht, wird ein kompromittiertes oder weitergegebenes Passwort schnell zu einem direkten Einfallstor für unbefugten Zugriff auf Daten und andere Ressourcen. Dieses gravierende Risiko wird durch mangelhafte Gerätesicherheit gegen Bedrohungen und einen allgemeinen Mangel an Datenschutz noch verstärkt.
Scalefusion-Lösung: Scalefusion hilft bei der Erstellung umfassender Sicherheitsbaselines, einschließlich erzwungener Gewalt. BitLocker/FileVault-Verschlüsselung, obligatorisch MFAGoogle Play Integrity API, Remote-OS-Patching, strenge Passwortkomplexitätsregeln und Verschlüsselung kritischer Datenströme bei gleichzeitiger Wahrung der Flexibilität für andere Datenströme durch einen Split-VPN-Tunnel.
Darüber hinaus können IT-Teams komplexe Passwortrichtlinien für den Arbeitsbereich oder einzelne Anwendungen definieren, einschließlich der Häufigkeit von Passwortänderungen, der maximal zulässigen Fehlversuche und der Inaktivitätszeit für die automatische Sperrung. Sie können den Risikostatus von Geräten überwachen und nicht konforme Geräte identifizieren, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern. Scalefusion ermöglicht außerdem die Festlegung der Häufigkeit der Gerätekonformitätsüberwachung und die Automatisierung von Korrekturmaßnahmen.
Zum Schutz von Daten auf Mitarbeitergeräten können IT-Teams Richtlinien durchsetzen, die beispielsweise das Kopieren von Daten zwischen privaten und geschäftlichen Apps auf iOS- und Android-Geräten verhindern. Scalefusion kann den Inkognito-Modus erzwingen, um das Speichern von Cookies, Browserverlauf und Passwörtern zu vermeiden. Zudem wird die Weitergabe von Passwörtern durch benutzerbasiertes Profilwechseln, automatische Abmeldung und Blockierung von Passwortmanagern verhindert.
Hier sind weitere Möglichkeiten, wie Scalefusion die Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen unterstützt:
- Mobile Bedrohungsabwehr: Mit Check Point Mobile Security-IntegrationIT-Administratoren können die Risikobewertungsfunktionen mobiler Geräte nutzen, um Geräte basierend auf den erkannten Bedrohungen unter Quarantäne zu stellen und eine Reihe von Richtlinien anzuwenden, bis das Gerät als sicher eingestuft wird.
- Bedrohungsschutz: Die Integration mit einem derart fortschrittlichen Bedrohungsabwehrsystem hilft, Endgeräte vor Zero-Day-Malware und Man-in-the-Middle-Angriffen zu schützen und verdächtiges oder bösartiges Verhalten auf den Geräten zu erkennen.
- Google Play-Schutz: Scalefusion erzwingt aktive Google Play Protect-Scans, um Malware auf Geräteebene zu erkennen und zu entfernen. Es nutzt Hardware-Attestierung, um kompromittierte, gerootete oder gejailbreakte Geräte zu identifizieren und vom Zugriff auf Unternehmensnetzwerke auszuschließen.
- Geräteintegritätsschutz: IT-Administratoren können diese Funktion nutzen, um kompromittierte iOS- und macOS-Geräte mithilfe der verwalteten Geräteattestierung zu identifizieren. Bei fehlgeschlagener Attestierung meldet Scalefusion das Gerät automatisch ab oder setzt es auf die Werkseinstellungen zurück und versendet zusätzlich E-Mail-Benachrichtigungen.
- Anwendungs-Repositories: Um die Verbreitung von Schadsoftware zu unterbinden, können IT-Administratoren streng kontrollierte Anwendungsdatenbanken einrichten. Nur vorab genehmigte Geschäftsanwendungen dürfen installiert werden, während nicht autorisierte, manuell installierte oder schädliche Anwendungen strikt blockiert werden.
- Software-Updates: IT-Administratoren können kritische Sicherheitspatches, Treiberaktualisierungen und Updates von Drittanbieteranwendungen zentral planen, verzögern oder die Installation erzwingen – und zwar auf allen Endgeräten. Dadurch werden ungepatchte Software-Schwachstellen beseitigt, bevor sie von Schadsoftware ausgenutzt werden können.
Einhaltung der Aufbewahrungsregel für Protokolldateien
Ein zentraler Bestandteil des DPDPA ist die betriebliche Aufbewahrungspflicht für Protokolle. Um für gesetzliche Prüfungen bereit zu sein, müssen Unternehmen Systemzugriffsverläufe, Spuren von Datenänderungen und Verarbeitungsprotokolle sicher aufbewahren, bevor sie diese endgültig löschen.
Scalefusion unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung der Aufbewahrungspflichten für Protokolldateien gemäß DPDPA durch umfassende Transparenz der Endpunkte, Zugriffsverfolgung und Sicherheitskontrollen. Automatisierung der Compliance Es erleichtert die Protokollgenerierung, die Zugriffsberichterstattung und den Datenschutz an den Endpunkten.
Das zentrale Berichtssystem von Scalefusion ermöglicht IT-Administratoren die Überwachung, den Abruf und die Speicherung der folgenden Berichte:
Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen für Kinder
Nach dem indischen Datenschutzgesetz (DPDPA) müssen Organisationen, die personenbezogene Daten von Kindern (Personen unter 18 Jahren) verarbeiten, eine nachweisbare Einwilligung der Eltern einholen, Verarbeitungen vermeiden, die dem Wohlbefinden des Kindes schaden könnten, und dürfen weder Verhaltensverfolgung noch Überwachung oder gezielte Werbung für Kinder durchführen. Organisationen müssen zudem die Einhaltung der Vorschriften durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen nachweisen können.
Scalefusion UEM ist zwar keine Consent-Management-Plattform und sammelt keine elterlichen Einwilligungen im Namen von Organisationen, kann aber eine wichtige Rolle dabei spielen, Organisationen bei der Umsetzung der nach dem DPDPA (Data Protection Act) erforderlichen technischen Sicherheitsvorkehrungen zu unterstützen. Es stärkt die DPDPA-Konformität erheblich, indem es die Endpunkte sichert, die personenbezogene Daten von Kindern speichern, darauf zugreifen und sie verarbeiten, und so das Risiko von unbefugtem Zugriff, Missbrauch und … reduziert. Datenlecks.
Abschaffung von Tracking und Verhaltensüberwachung
Scalefusion trägt zur Durchsetzung der DPDPA-Regel bei, die das Verfolgen oder Überwachen des Verhaltens von Kindern auf Geräteebene verbietet:
- Keine unnötige Standortverfolgung: Auf verwalteten, schuleigenen Geräten können IT-Administratoren Ortungsdienste deaktivieren oder einschränken und Anwendungsberechtigungen kontrollieren, wodurch das Risiko einer unbefugten Erfassung von Standortdaten verringert wird. Dies unterstützt zwar die Einhaltung des DPDPA (Datenschutz-Grundverordnung), Organisationen müssen jedoch auch sicherstellen, dass ihre eigenen Anwendungen kein Verhaltens-Tracking oder Profiling durchführen.
- Keine Verhaltensverfolgung durch Anwendungen: Auf verwalteten, schuleigenen Geräten können IT-Administratoren Verbraucheranwendungen, Browser von Drittanbietern, werbefinanzierte Anwendungen und unnötige Berechtigungen wie Standort, Kamera, Mikrofon und Hintergrunddienste einschränken oder blockieren. Dadurch wird das Risiko der unbefugten Erstellung von Profilen mit Kinderdaten verringert.
Verhinderung gezielter Werbung
Um Organisationen bei der Einhaltung der DPDPA-Bestimmungen in Bezug auf Kinder zu unterstützen, kann Scalefusion die Gefährdung durch unautorisierte Werbung und Datenerfassung auf schuleigenen, verwalteten Geräten reduzieren.
- Kiosk-Modus: Auf schuleigenen, verwalteten Geräten kann Scalefusion die Geräte auf Einzel- oder Mehr-App-Nutzung beschränken. Kiosk-ModusDadurch wird der Zugriff ausschließlich auf genehmigte Bildungsanwendungen und -webseiten gestattet. Dies minimiert das Risiko, mit nicht autorisierten Apps und Webseiten in Kontakt zu geraten, die möglicherweise Nutzerdaten zu Werbezwecken sammeln.
- Verwaltete Browser- und Webfilterung: IT-Administratoren können genehmigte Websites über den verwalteten Browser von Scalefusion erzwingen und URL-Filterung Richtlinien verhindern den Zugriff auf nicht autorisierte Websites, die Schüler Werbung aussetzen oder personenbezogene Daten sammeln könnten. Dies trägt dazu bei, die Möglichkeiten unerwünschter Datenerfassung auf verwalteten Geräten zu reduzieren.
Erfüllung der Pflicht, „keine schädlichen Auswirkungen“ zu verursachen
Abschnitt 9 des DPDPA verbietet ausdrücklich jegliche Datenverarbeitung, die sich nachteilig auf das Wohlbefinden eines Kindes auswirken könnte. Um Organisationen bei der Einhaltung dieses strengen Standards zu unterstützen, bietet Scalefusion robuste Endpoint-Management-Funktionen für verwaltete, schuleigene Geräte.
- Profile mit schwierigen Ausfallzeiten: IT-Administratoren können Geräte zu einer festgelegten Zeit oder an festgelegten Tagen (z. B. nach 8:00 Uhr oder am Wochenende) automatisch sperren, um nächtliche Nutzung zu verhindern, digitale Sucht einzudämmen und die psychische Gesundheit zu schützen.
- Zeitliche Beschränkungen pro App: IT-Administratoren können strenge tägliche Nutzungslimits für bestimmte Anwendungen festlegen, um gesunde Grenzen zu fördern und einen längeren Aufenthalt in Datenverarbeitungsumgebungen einzuschränken.
Bei BYOD-Umgebungen liegt die Verantwortung für die Verhinderung nachteiliger Auswirkungen gemäß DPDPA hauptsächlich beim App-Entwickler und dem Datenverantwortlichen. UEM-Lösungen können einen Benutzer nicht von seinem persönlichen Gerät aussperren. Außerdem können sie nur dienstliche Anwendungen, nicht aber private Anwendungen auf BYOD-Geräten kontrollieren.
Unternehmen müssen Beschränkungen direkt in die Software ihrer Anwendungen integrieren (z. B. Wartezeiten oder Sitzungsbegrenzungen innerhalb der App). Entwickler von Verbraucheranwendungen müssen sicherstellen, dass die Einhaltung der Vorschriften fest in ihre Softwarearchitektur einprogrammiert ist (z. B. strenge Altersbeschränkungen, isolierte Datenpipelines oder keine personalisierten Analysen).
Gewährleistung der Datensicherheit und Verhinderung von Datenschutzverletzungen
Das DPDPA sieht hohe Strafen (bis zu 250 Crore ₹) für Datenschutzverletzungen vor. Scalefusion sorgt für die kontinuierliche Einhaltung der Vorschriften, um die Sicherheit der Geräte zu gewährleisten.
- Verhinderung von Datenverlust (DLP): IT-Administratoren können auf verwalteten, schuleigenen Geräten die Funktionen Kopieren und Einfügen, Screenshots und USB-Dateiübertragung deaktivieren, um eine versehentliche Offenlegung der persönlichen Daten eines Kindes zu verhindern.
- Fernlöschung und -verschlüsselung: Bei Verlust oder Diebstahl eines Schul- oder Firmentablets können IT-Administratoren alle Daten sofort aus der Ferne löschen. Die erzwungene Speicherverschlüsselung gewährleistet, dass Unbefugte keinen Zugriff auf lokal gespeicherte Daten haben.
Dokumentation von Einwilligung und Datenschutztransparenz
Bei BYOD-Geräten oder Geräten im Besitz der Eltern, die zum Lernen genutzt werden, trägt Scalefusion zur Transparenz bei:
- Individuelle Nutzungsbedingungen: Vor der Registrierung eines Geräts können IT-Administratoren eine individuell gestaltete, leicht verständliche Benutzeroberfläche festlegen, die genau erklärt, welche Daten die Verwaltungssoftware einsehen darf und welche nicht. Dies gewährleistet eine ausdrückliche und informierte Einwilligung vor der Registrierung.
Erreichen einer signifikanten Einhaltung der Data Fiduciary (SDF)-Vorschriften
Gemäß dem DPDPA ist ein signifikanter Datenverwalter (SDF) eine von der indischen Regierung zugewiesene Hochrisikoklassifizierung für Organisationen, die große Mengen personenbezogener Daten verarbeiten oder bei deren Datenverarbeitung ein hohes Risiko für Einzelpersonen darstellen.
Scalefusion unterstützt Unternehmen bei der Erfüllung ihrer SDF-Verpflichtungen gemäß DPDPA, indem es physische Endpunkte wie Laptops, Mobilgeräte und Tablets sichert, auf denen Daten abgerufen, verarbeitet und gespeichert werden.
Weil SDFs strengen Anforderungen unterliegen bezüglich DatensicherheitFür Audits und Risikominderung ist die Verwaltung der Geräte, die diese sensiblen Daten verarbeiten, von entscheidender Bedeutung. Scalefusion schließt die Lücke zwischen regulatorischen Vorgaben und der Umsetzung auf Endgeräten in mehreren verschiedenen Bereichen:
Erleichterung von Datenschutz-Folgenabschätzungen (DSFA)
SDFs sind gesetzlich verpflichtet, regelmäßig Datenschutz-Folgenabschätzungen (DSFA) durchzuführen, um die Risiken ihrer Datenarchitekturen zu bewerten.
- Transparenz der Anlagen: Das DeepDive-Dashboard von Scalefusion bietet umfassende Protokolle aller registrierten Geräte, deren Aktivitätsstatus und die Betriebssystemversionen.
- Risikokartierung: Diese vollständige Transparenz ermöglicht es unabhängigen Datenprüfern, genau zu ermitteln, wo sich die Daten innerhalb einer Flotte befinden, und schafft so die notwendige technische Grundlage für die Datenherkunft.
Sicherstellung der Durchsetzung des Prinzips „Datenschutz durch Technikgestaltung“.
Gemäß dem DPDPA müssen SDFs den Datenschutz direkt in ihre technische Infrastruktur integrieren. Scalefusion automatisiert dies durch endpunktzentrierte Richtlinien:
- Datentrennung: Durch Android Enterprise Work Profiles und Apples Benutzerregistrierung mit verwalteter App-Trennung für iOS und macOS können IT-Administratoren Unternehmensdaten von den persönlichen Apps und Daten der Mitarbeiter trennen.
- Anwendungssteuerung: IT-Administratoren können Geräte in Einzel- oder Mehr-App-Kioskmodi sperren, um zu verhindern, dass Daten von Projektleitern über nicht genehmigte oder unsichere Anwendungen weitergegeben werden.
- Netzwerk- und Freigabebeschränkungen: IT-Administratoren können Screenshots, die gemeinsame Nutzung der Zwischenablage (Kopieren und Einfügen persönlicher Daten in Unternehmensbereiche und umgekehrt) sowie ungesicherte USB-Datenübertragungen zentral deaktivieren.
Eindämmung von Datenschutzverletzungen und Fernbehebung
Eine Kernaufgabe des DPDPA ist die rasche Eindämmung von Datenlecks. Scalefusion fungiert als unmittelbare Schutzschicht:
- Geofencing & Benachrichtigungen: IT-Administratoren können automatisierte Arbeitsabläufe erstellen, die Echtzeitwarnungen auslösen, wenn ein Gerät einen autorisierten geografischen Bereich verlässt, wodurch ein lokaler Datenabfluss verhindert wird.
- Fernlöschen und Sperren: Wenn ein Gerät, das sensible Benutzerdaten verarbeitet, verloren geht oder gestohlen wird, können IT-Administratoren es per GPS-Ortung lokalisieren, es sofort sperren oder eine Fernlöschung durchführen, um unbefugten Zugriff zu verhindern.
Erfüllung der Anforderungen an unabhängige Prüfungs- und Compliance-Berichte
SDFs müssen unabhängigen, jährlichen Compliance- und Technologieprüfungen unterzogen werden. Scalefusion vereinfacht diesen Dokumentationsprozess:
- Compliance-Richtliniengruppen: Die Compliance-Engine von Scalefusion Veltar ermöglicht IT-Administratoren die Bündelung von Sicherheits-Benchmarks (wie z. B. CIS Stufen 1 und 2) kontinuierlich zu beurteilen, ob die Endpunkte die gesetzlichen Datensicherheitsgrundlagen erfüllen.
- Buchungsprotokolle: Scalefusion generiert exportierbare Protokolle, die belegen, dass bedingter Zugriff, MFA und Verschlüsselung (wie BitLocker oder FileVault) im gesamten Unternehmensökosystem konsequent durchgesetzt wurden.
Sicherstellung des Zero-Trust-Zugriffs (ZTA)
SDFs verarbeiten häufig risikoreiche Daten (z. B. aus den Bereichen Fintech oder Healthtech), bei denen unautorisierter interner Zugriff eine Hauptbedrohung darstellt. Scalefusion ermöglicht es SDFs, Zero-Tech-Attack (ZTA) zu implementieren, indem die Sicherheit von statischen Perimeterverteidigungen auf kontinuierliche, kontextbezogene Verifizierung umgestellt wird.
Eine ZTA-Architektur (Zero-Trust-Architektur) stellt sicher, dass keinem Gerät oder Benutzer standardmäßig vertraut wird, unabhängig davon, ob er sich im Büro oder im Homeoffice befindet. Scalefusion fungiert als zentrale Kontrollinstanz und setzt ZTA über drei Hauptmechanismen hinweg an allen Endpunkten durch:
- Einheitliches Identitäts- und Gerätemanagement: Scalefusion verifiziert nicht nur Benutzer, sondern gewährleistet auch Gerätevertrauen sowie kontextbezogenen und privilegierten Zugriff. Dies hilft Softwareentwicklungsunternehmen, ihr Datenökosystem zu schützen.
- Kontinuierliche Überprüfung der Geräteposition: Scalefusion überprüft kontinuierlich den Sicherheitsstatus eines Geräts. Nicht konforme Endpunkte werden sofort gekennzeichnet und deren Zugriff auf sensible Datenspeicher unterbunden.
- Microsoft Intune-Partnerkonformität: Durch diese Integration ermöglicht Scalefusion Unternehmen, den Geräteverwaltungsstatus und die Compliance-Informationen mit bedingten Zugriffsregeln zu verknüpfen. Nicht konforme Geräte werden vom Zugriff auf kritische M365- und Cloud-Umgebungen ausgeschlossen.
Sofortige Reaktion auf Vorfälle und Minderung von Sicherheitslücken
Im Falle einer Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten schreibt das DPDPA vor, dass Unternehmen die DPBI und die betroffenen Personen unverzüglich benachrichtigen müssen. Verlust oder Diebstahl eines Firmenhandys zählen erfahrungsgemäß zu den häufigsten Ursachen für eine solche Verletzung.
Scalefusion bietet direkte, kurative Mechanismen zur Bewältigung von Endpunktnotfällen:
- Remote-Datenlöschung: Falls ein Laptop oder ein Telefon verlegt wird, können IT-Administratoren über das Cloud-Dashboard sofort einen Werksreset durchführen und so alle Unternehmens- und Privatdaten entfernen, bevor es zu einem Datenleck kommen kann.
- Verlorener Modus: IT-Administratoren können ein verlorenes Gerät mit einer individuell angepassten Nachricht und Kontaktnummer auf dem Bildschirm sperren und so die Nutzung vollständig unterbinden, bis das Gerät sicher wiedergefunden wurde.
- Automatisierte Compliance-Workflows: IT-Teams können automatische Regelauslöser festlegen. Wenn ein Endgerät seine SIM-Karte entfernt, versucht, Root-Zugriff oder einen Jailbreak durchzuführen, oder einen bestimmten geografischen Arbeitsbereich verlässt, wird Scalefusion ausgelöst. Veltar Das Profil kann automatisch abgemeldet und sensible Geschäftsanwendungen sofort gelöscht werden.
DPDPA-Konformität: Aufbau von digitalem Vertrauen mit Scalefusion
Die Einhaltung des DPDPA sollte nicht nur als bürokratische Schutzmaßnahme, sondern vielmehr als Chance zum Aufbau digitalen Vertrauens und zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen betrachtet werden. Organisationen, die Datenschutz als grundlegende Architektur behandeln, sichern sich gegen rechtliche Haftungsrisiken ab und stärken die professionellen Beziehungen zu ihren Mitarbeitern und Kunden.
Mit Scalefusion Datenverantwortliche können sich darauf verlassen, dass ihre zugrundeliegende Datenplattform nach höchsten globalen Standards entwickelt wurde. Die Implementierung von UEM ermöglicht Ihrem Unternehmen, sich souverän im modernen regulatorischen Umfeld Indiens zu bewegen und Compliance zu einem strategischen operativen Anker zu machen.


